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Partner*innen

Berliner Aids-Hilfe e.V.

Die Berliner Aids-Hilfe nahe des Nollendorfplatzes bietet unterschiedliche Angebote für Männer, Frauen und Trans*Menschen jeglicher sexueller Orientierung. Zu diesem Angebot gehören neben einer Chem-Sex-Gruppe, der Jungpositiven-Gruppe und der HIV/STI-Präventionsarbeit für Jugendliche unter anderem auch unterschiedliche Möglichkeiten der Beratung. Diese erstrecken sich von der Online- bis zur persönlichen Beratung und decken u.a. die Felder psychosozialer Bereich und Rechtsberatung ab. Seit 2018 betreibt die BAH in Zusammenarbeit mit der Schwulenberatung auch den Checkpoint Berlin, in dem sich Menschen kostenlos testen lassen können und die PrEP an BerlinPass-Inhaber*innen kostenlos ausgegeben wird. Alle Angebote können auch anonym wahrgenommen werden. Mit dem Café Ulrichs bietet die BAH auch die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung und mit seinen abwechslungsreichen Angeboten eine interessante Themenvielfalt.

Deutsche AIDS-Hilfe e.V.

Unter dem Dachverband der Deutschen AIDS-Hilfe organisieren sich viele AIDS-Hilfen und einige Selbsthilfeorganisationen aus ganz Deutschland. Die DAH steht in Verbindung mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und ist für die Kampagnen zum Weltaidstag verantwortlich. Darüber hinaus bietet sie ein reichhaltiges Fortbildungsangebot im Bereich HIV und AIDS an. Dies erstreckt sich von medizinischen Infos bis hin zu Beratertrainings. Die DAH betreibt eine Antidiskriminierungsstelle, an die man sich Rat suchend wenden kann. Bei dieser findet man Unterstützung und Hilfe. Darüber hinaus bietet die Homepage der DAH ein mannigfaltiges Informationsangebot u.a. zu HIV, dem Leben mit HIV und Geschlechtskrankheiten.

Zwar ist pro plus berlin e.V. nicht im Dachverband der Deutschen AIDS-Hilfe organisiert, hat aber schon in vielen Dingen Rat, Hilfe und Unterstützung erfahren.

Antidiskriminierungsstellen werden vom Bund und u.A. auch von der  Senatsverwaltung des Landes Berlin angeboten

Richtet sich das Angebot der Antidiskriminierungsstelle der DAH in erster Linie an Menschen mit HIV kann man sich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und die des Landes Berlin bei jeglicher Diskriminierung wenden.

Buddy-Projekt Sprungbrett

Buddy-Projekt Sprungbrett

Das Buddy-Projekt, offiziell Projekt Sprungbrett, ist ein Peer-to-Peer-Projekt der Deutschen AIDS-Hilfe.

Menschen mit frischer HIV-Diagnose können sich über das Projekt an anderen Menschen mit HIV wenden, die schon länger mit der Diagnose leben. An diese können sie ihre Fragen richten, ihre Ängste und Sorgen äußern. Dabei kann sich jede*r Hilfesuchende den*die passende Ansprechpartner*in aussuchen. Diese werden für ihre Begleitung durch die DAH ausgebildet und bilden sich in Weiterbildungen und in der gemeinsamen Auseinandersetzungen mit dem Thema HIV und AIDS und den Beratungssituationen fort.

die „Pro-Plusler“

Neben pro plus berlin e.V. gibt es in Deutschland verschiedene Vereine / Netzwerke, die sich mit dem Thema HIV und AIDS beschäftigen und für den Abbau von Diskriminierung und Stigmatisierung einsetzen.

Da gibt es unter anderem (Link im Logo):PositHIV mitteldeutschlandMünchner Positive - Netzwerk für HIV-Positive und Freund*Innen

Pro+ Netzwerk Positiv in Niedersachsen

jes bundesverband - leben mit drogen

PROplus Hessen

POSITHIV HANDELN

aktHIV.de

Unter aktHIV.de organisieren sich verschiedenen Vereine und Netzwerke, unter anderem pro plus berlin e.V.. Die Vereine und Netzwerke wollen sich vernetzen, sich in ihrer Arbeit unterstützen und gemeinsam Strategien und Projekten erarbeiten. Dazu treffen sie sich einmal zum Netzwerketreffen, um sich auszutauschen und gemeinsam zu arbeiten. Die Homepage soll als gemeinsamer Internetauftritt nach außen aufgebaut werden.

Frauen und Aids

Das Netzwerk Frauen und Aids ist ein bundesweiter loser Zusammenschluss von interessierten Frauen mit und ohne HIV. Sie wollen sich für die Interessen von Frauen mit HIV und Aids, gerade im Arbeitsbereich, einsetzen. Durch das Netzwerk sollen Informationen gebündelt und verbreitet, Konzepte und Projekte entwickelt werden. Frauen und Aids verzichtet dabei bewusst auf eine Rechtsform, damit möglichst viele Frauen sich dem Netzwerk anschließen können und die Plattform sich für den Erfahrungsaustausch dabei breit aufstellt.

manCheck

Die haupt- und ehrenamtlichen Vorortarbeiter von manCheck findest du überall – auf Partys, in Clubs, auf Großevents, Straßenfesten und an Cruisingareas. Überall, wo sich Männer zum Sex treffen sind sie vor Ort. Sie können aber auch ein passendes Plugin für Dein Event oder Deinen Club entwickeln und so individuelle Angebote schaffen. Strukturelle, Verhaltens- und Verhältnisprävention sind die Eckpfeiler von manCheck.