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	<title>Bilder verändern &#8211; proplusberlin e.V.</title>
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	<title>Bilder verändern &#8211; proplusberlin e.V.</title>
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		<title>AktHIV.de Netzwerktreffen 2025 in Karlsruhe</title>
		<link>https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2025-in-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster pro plus berlin e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
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					<description><![CDATA[Das große&#160;bundesweite&#160;Netzwerktreffen von AktHIV.de e. V.&#160;fand&#160;vom 10.-12.10.2025 in&#160;der charmanten Stadt Karlsruhe im Südwesten Deutschlands&#160;statt. Dieses Mal richteten&#160;AIDS und Kinder e.V. zusammen mit aktHIVplus e.V., beide aus Baden-Württemberg, das Treffen&#160;aus.&#160; Ca. 25 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen.&#160; Ein wichtiger Punkt war die Vereinsorganisation und Strukturierung, Finanzen und Weiterentwicklung sowie&#160;die Arbeit mit/für Angehörige und Zugehörige.&#160; In der Themengruppe Vereinsorganisation, Weiterentwicklung ging es um erfolgreiche Präsenz nach außen, ländlicher Raum stärken und welche Möglichkeiten es gibt, sich mehr mit Versorgern wie Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und auch mit anderen Vereinen zu vernetzen.&#160; Weiter ging es mit dem Thema Angehörige/Zugehörige und&#160;serodifferente&#160;Paare. Was beschäftigt sie, wie kann unterstützt werden, können Informationsabende oder Telefonsprechstunden ins Leben gerufen werden.&#160;&#160; Neben all diesen Inhalten durfte&#160;das&#160;Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber,&#160;AktHIV.de&#160;haben sich ein&#160;großartiges&#160;Rahmenprogramm mit einer Stadtführung durch Karlsruhe und&#160;weiterem Austausch beim&#160;Abendessen in einem&#160;Restaurant&#160;einfallen lassen!&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das große&nbsp;bundesweite&nbsp;Netzwerktreffen von AktHIV.de e. V.&nbsp;fand&nbsp;vom 10.-12.10.2025 in&nbsp;der charmanten Stadt Karlsruhe im Südwesten Deutschlands&nbsp;statt. Dieses Mal richteten&nbsp;<strong>AIDS und Kinder e.V.</strong> zusammen mit <strong>aktHIVplus</strong> <strong>e.V.</strong>, beide aus Baden-Württemberg, das Treffen&nbsp;aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ca. 25 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Punkt war die Vereinsorganisation und Strukturierung, Finanzen und Weiterentwicklung sowie&nbsp;die Arbeit mit/für Angehörige und Zugehörige.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Themengruppe Vereinsorganisation, Weiterentwicklung ging es um erfolgreiche Präsenz nach außen, ländlicher Raum stärken und welche Möglichkeiten es gibt, sich mehr mit Versorgern wie Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und auch mit anderen Vereinen zu vernetzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter ging es mit dem Thema Angehörige/Zugehörige und&nbsp;serodifferente&nbsp;Paare. Was beschäftigt sie, wie kann unterstützt werden, können Informationsabende oder Telefonsprechstunden ins Leben gerufen werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all diesen Inhalten durfte&nbsp;das&nbsp;Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber,&nbsp;<a href="https://www.akthiv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AktHIV.de</a>&nbsp;haben sich ein&nbsp;großartiges&nbsp;Rahmenprogramm mit einer Stadtführung durch Karlsruhe und&nbsp;weiterem Austausch beim&nbsp;Abendessen in einem&nbsp;Restaurant&nbsp;einfallen lassen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Welt-AIDS-Tag 2024</title>
		<link>https://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 13:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[WAT 2024]]></category>
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		<category><![CDATA[WeltAidsTag]]></category>
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					<description><![CDATA[von Wolfgang Bißdorf pro plus berlin e.V. – Gemeinsam stark mit HIV, das ganze Jahr über  Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ist für uns Anlass, auf unsere kontinuierliche Arbeit zur Aufklärung über HIV und AIDS hinzuweisen. Denn für uns ist das ganze Jahr Welt-Aids-Tag.  Als pro plus berlin e.V. sind wir eine Anlaufstelle für alle, die sich zum Thema HIV austauschen oder informieren möchten. In unserem Verein finden Menschen mit HIV und deren Freunde Unterstützung, Austausch und Gemeinschaft.  Vielfältige Aktivitäten für ein aktives Vereinsleben&#160; Im vergangenen Jahr haben wir ein buntes Programm für unsere Mitglieder angeboten. Von einer gemeinsamen Fahrradtour über eine angeregte und entspannte Floßfahrt auf der Havel bis hin zum informativen Fachtag für Frauen im Oktober – bei uns ist für jeden etwas dabei. Unser monatlicher Stammtisch bietet zudem eine regelmäßige Gelegenheit zum Austausch. Durch diese vielfältigen Aktivitäten konnten wir in diesem Jahr zehn neue Mitglieder gewinnen. Ganz besonders freut uns, dass die meisten neuen Mitglieder weiblich sind und der Verein auf diese Weise einen neuen Drive bekommt.  Wir begrüßen auch herzlich die Kunstgruppe Rosa Reiter von und mit Menschen mit HIV in unseren Reihen, die in diesem Jahr ein neues Zuhause bei uns gefunden hat.   Zukunftspläne für ein noch stärkeres Netzwerk&#160; Im Februar planen wir ein spannendes Mitgliederwochenende, bei dem wir uns zu aktuellen Themen zu HIV austauschen und gemeinsam die Zukunft unseres Vereins gestalten wollen. Ideen und Anregungen aus den Reihen unserer Mitglieder und Unterstützer sind uns dabei sehr wichtig.&#160; An den Erfolg unseres ersten Fachtags für Frauen wollen wir direkt im April anknüpfen und ein zweites Treffen organisieren.  Ihre Unterstützung ist uns wichtig!&#160; Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&#160; Kontakt:&#160;&#160; pro plus berlin e.V.  Postfach 31 10 42   10640 Berlin&#160;&#160; Info@proplusberlin.com&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Wolfgang Bißdorf</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>pro plus berlin e.V.</em> – Gemeinsam stark mit HIV, das ganze Jahr über</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ist für uns Anlass, auf unsere kontinuierliche Arbeit zur Aufklärung über HIV und AIDS hinzuweisen. Denn für uns ist das ganze Jahr Welt-Aids-Tag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als <strong><em>pro plus berlin e.V.</em></strong> sind wir eine Anlaufstelle für alle, die sich zum Thema HIV austauschen oder informieren möchten. In unserem Verein finden Menschen mit HIV und deren Freunde Unterstützung, Austausch und Gemeinschaft. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielfältige Aktivitäten für ein aktives Vereinsleben</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im vergangenen Jahr haben wir ein buntes Programm für unsere Mitglieder angeboten. Von einer gemeinsamen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_aDvVclCXaw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fahrradtour</a> über eine angeregte und entspannte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i3bGzuPtCjM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Floßfahrt</a> auf der Havel bis hin zum informativen <a href="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/" data-type="post" data-id="6876" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachtag für Frauen</a> im Oktober – bei uns ist für jeden etwas dabei. Unser monatlicher <a href="https://proplusberlin.com/veranstaltungen/stammtisch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stammtisch</a> bietet zudem eine regelmäßige Gelegenheit zum Austausch. Durch diese vielfältigen Aktivitäten konnten wir in diesem Jahr zehn neue Mitglieder gewinnen. Ganz besonders freut uns, dass die meisten neuen Mitglieder weiblich sind und der Verein auf diese Weise einen neuen Drive bekommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir begrüßen auch herzlich die <a href="https://proplusberlin.com/kunstgruppe-rosa-reiter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunstgruppe Rosa Reiter</a> von und mit Menschen mit HIV in unseren Reihen, die in diesem Jahr ein neues Zuhause bei uns gefunden hat.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zukunftspläne für ein noch stärkeres Netzwerk</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar planen wir ein spannendes Mitgliederwochenende, bei dem wir uns zu aktuellen Themen zu HIV austauschen und gemeinsam die Zukunft unseres Vereins gestalten wollen. Ideen und Anregungen aus den Reihen unserer Mitglieder und Unterstützer sind uns dabei sehr wichtig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Erfolg unseres ersten <a href="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachtags für Frauen</a> wollen wir direkt im April anknüpfen und ein zweites Treffen organisieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Unterstützung ist uns wichtig!</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">pro plus berlin e.V. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Postfach 31 10 42  </p>



<p class="wp-block-paragraph">10640 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:Info@proplusberliun.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Info@proplusberlin.com</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Fachtag Frauen</title>
		<link>https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 12:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 25. bis 27. Oktober 2024 trafen sich 19 Frauen in Berlin, um über Selbsthilfe für Frauen mit HIV zu diskutieren. Der Austausch umfasste medizinische Informationen, die Entwicklung neuer Angebote und persönliche Ressourcen. Die Veranstaltung förderte eine respektvolle Atmosphäre und zeigte den Wunsch nach Wiederholung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Marion &amp; Sabine</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 25. &#8211; 27.10.2024 trafen sich 19 Frauen aus ganz Deutschland im Novotel Berlin Am Tiergarten, um sich über Selbsthilfe regional und überregional, auszutauschen. Es herrschte eine Aufbruchstimmung, da sich die Frauen nicht mehr so gestärkt sahen, wie eigentlich notwendig wäre. Hintergrund sind bestimmte fehlende bzw. der Kürzung unterlegene Angebote für Frauen mit HIV, um sich u. a. eigenständig mit eigenen Themen besser zu präsentieren und so sichtbarer zu werden &#8211; und Lobbyarbeit für Frauen voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Samstag begann mit einem frauenspezifischen-medizinischen Input von der <a href="https://www.vivantes.de/vivantes-experten/personen-detailseite/caroline-isner" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chefärztin Dr. Caroline Isner</a> (AVK, Vivantes), der den Frauen ein besseres Verständnis für Medikamente und deren Nebenwirkungen in den unterschiedlichen Lebenszyklen aufzeigte. Währenddessen und im Nachhinein konnten sowohl Verständnisfragen, als auch diverse persönliche Fragen an Frau Dr. Isner gerichtet werden, die von ihr sehr engagiert beantwortet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ging weiter mit der Entwicklung der Selbsthilfe für Frauen. Um ergänzende Angebote zu schaffen, wurde rege über Ziele, unterschiedliche Herangehensweisen und Möglichkeiten diskutiert. Ein spannender Teil war die Sammlung von Ressourcen der Frauen, deren Wichtigkeit ihnen vorher gar nicht so bewusst war und sie bereit sind mit einzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rahmenprogramm bot drei Achtsamkeitsübungen während des gesamten Fachtages, sowie ein Besuch am Samstagabend in einem Stand &#8211; Up Comedy Club in Friedrichshain.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="6877" data-permalink="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/tempimagepakveo/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?fit=%2C&amp;ssl=1" data-orig-size="" data-comments-opened="0" data-image-meta="[]" data-image-title="tempImagepakVEo" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?w=960&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-6877"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es am Sonntag in die letzte Runde, mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, konkreten neuen Verabredungen und dem üblichen Feedback, bzw. Verabschiedung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe der Teilnehmerinnen war homogen und es herrschte eine gute Atmosphäre mit einem&nbsp;&nbsp;respektvollen Umgang miteinander, was alle sehr schätzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung mit dem Gefühl von Aufbruch und dem absoluten Bedürfnis nach Wiederholung!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Team haben wir uns sehr gut ergänzt und freuen uns auf das nächste Treffen und dieser Stelle einen großen Dank an Dennis aus unserem Verein, der die Kinderbetreuung mit Spiel, Spaß und einem Ausflug in den Berliner Zoo mit Bravour meisterte. &#x1f60a;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren finanziellen Unterstützer*innen für diese Veranstaltung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://viivhealthcare.com/de-de/engagement-fuer-die-hiv-community/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ViiV Healthcare</a></li>



<li><a href="https://www.gileadsciences.de/wissenschaft-medizin/foerdermoeglichkeiten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gilead Sciences </a></li>



<li><a href="https://aids-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutsche AIDS-Stiftung</a></li>



<li><a href="https://quartier-apotheke.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartier Apotheke Berlin</a></li>



<li>und natürlich bei all den privaten Unterstützer*innen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>AktHIV.de Netzwerktreffen 2023 in München</title>
		<link>https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2023-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 15:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[AktHIV.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
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					<description><![CDATA[von Wolfgang Bißdorf Bereits zum 6. Mal stand vom 13.-15.10.2023 das große Netzwerktreffen von AktHIV.de e.V. an. Ca. 30 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich, zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen. Videobotschaft zum Welt-Aids-Tag 2023 mit klaren Statements zum Leben mit HIV, für Positive und Nicht-Positive. Achtet doch einfach gegen Ende November auf #keinewerbung in den sozialen Medien. Vorbereitung der Welt-Aids-Konferenz, die im Juli 2024 in München stattfinden wird. Es wurden zahlreiche Formate diskutiert, in denen wir unsere Botschaft verbreiten und uns noch weiter in der HIV-Community vernetzen können. Wir freuen uns sehr auf den internationalen Austausch, wenn die Welt zu Gast sein wird in München und wir von anderen lernen können, wie sie die Community gestalten und Themen adressieren &#8211; und natürlich unsere best practice Initiativen vorstellen! Übrigens: der Zutritt zum Global Village, dem Forum zum Austauschen und Netzwerken auf der Konferenz wird kostenlos sein. Sehen wir uns dort? In einem weiteren Themenblock drehte sich alles um die elektronische Patientenakte, die im Januar 2025 eingeführt werden soll. Unsere Forderungen lauten: Opt-in statt opt-out &#8211; keine Anlage einer ePA ohne ausdrückliche Zustimmung der Patient*innen! Datenschutz und IT-Sicherheit müssen gewährleistet sein! Die Datenspeicherung muss dezentral erfolgen &#8211; eine zentrale Speicherung ist ein zu attraktives Ziel für Hacker! Patienten müssen die Kontrolle behalten, mit welchem Arzt oder Therapeuten welche Information geteilt wird &#8211; kein Zwangs-Outing zum eigenen HIV-Status bei Stellen, die diese Information nicht benötigen! Miganten benötigen Zugang zu den notwendigen Apps &#8211; Sprache darf hier keine Barriere darstellen! Schulungen und Informationen für Patienten und Ärzte &#8211; nur wer die ePA wirklich versteht kann mündig entscheiden, wer Zugriff auf welche Information bekommen darf! Und nicht zuletzt: informiert euch über die Entwicklungen und Planungen zur ePA bei der DAH (z.B. Positiven Uni im Februar 2024) oder bei Netzpolitik.org. Neben all diesen Inhalten durfte natürlich das Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber, die Münchener Positiven, haben sich ein tolles Rahmenprogramm mit einem Abendessen in einem traditionellen bayrisches Brauhaus und einem sportlichen Besuch auf der Bowlingbahn einfallen lassen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Wolfgang Bißdorf</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits zum 6. Mal stand vom 13.-15.10.2023 das große Netzwerktreffen von <a href="https://www.akthiv.de/">AktHIV.de e.V.</a> an. Ca. 30 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich, zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Videobotschaft zum Welt-Aids-Tag 2023 mit klaren Statements zum Leben mit HIV, für Positive und Nicht-Positive. Achtet doch einfach gegen Ende November auf #keinewerbung in den sozialen Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorbereitung der <a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/welt-aids-konferenz-kommt-2024-muenchen">Welt-Aids</a><a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/welt-aids-konferenz-kommt-2024-muenchen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">-Konferenz</a>, die im Juli 2024 in München stattfinden wird. Es wurden zahlreiche Formate diskutiert, in denen wir unsere Botschaft verbreiten und uns noch weiter in der HIV-Community vernetzen können. Wir freuen uns sehr auf den internationalen Austausch, wenn die Welt zu Gast sein wird in München und wir von anderen lernen können, wie sie die Community gestalten und Themen adressieren &#8211; und natürlich unsere best practice Initiativen vorstellen! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: der Zutritt zum Global Village, dem Forum zum Austauschen und Netzwerken auf der Konferenz wird kostenlos sein. Sehen wir uns dort?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem weiteren Themenblock drehte sich alles um die elektronische Patientenakte, die im Januar 2025 eingeführt werden soll. Unsere Forderungen lauten: Opt-in statt opt-out &#8211; keine Anlage einer ePA ohne ausdrückliche Zustimmung der Patient*innen! Datenschutz und IT-Sicherheit müssen gewährleistet sein! Die Datenspeicherung muss dezentral erfolgen &#8211; eine zentrale Speicherung ist ein zu attraktives Ziel für Hacker! Patienten müssen die Kontrolle behalten, mit welchem Arzt oder Therapeuten welche Information geteilt wird &#8211; kein Zwangs-Outing zum eigenen HIV-Status bei Stellen, die diese Information nicht benötigen! Miganten benötigen Zugang zu den notwendigen Apps &#8211; Sprache darf hier keine Barriere darstellen! Schulungen und Informationen für Patienten und Ärzte &#8211; nur wer die ePA wirklich versteht kann mündig entscheiden, wer Zugriff auf welche Information bekommen darf! Und nicht zuletzt: informiert euch über die Entwicklungen und Planungen zur ePA bei der <a href="https://www.aidshilfe.de/elektronische-patientenakte#:~:text=Die%20elektronische%20Patientenakte%20(ePA)%20wird,Gesundheitsinfrastruktur%20weiter%20kritisch%2Dkonstruktiv%20begleiten." target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAH</a> (z.B. Positiven Uni im Februar 2024) oder bei <a href="https://netzpolitik.org/2023/gesundheitsdaten-opt-out-digitalisierung-ohne-ruecksicht-auf-versicherte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzpolitik</a><a href="https://netzpolitik.org/2023/gesundheitsdaten-opt-out-digitalisierung-ohne-ruecksicht-auf-versicherte/">.org</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all diesen Inhalten durfte natürlich das Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber, die <a href="https://www.muenchnerpositive.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Münchener</a><a href="https://www.muenchnerpositive.de/"> Positiven</a>, haben sich ein tolles Rahmenprogramm mit einem Abendessen in einem traditionellen bayrisches Brauhaus und einem sportlichen Besuch auf der Bowlingbahn einfallen lassen!</p>



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		<title>6 Jahre pro plus berlin e.V. &#8211; 6 Jahre wir</title>
		<link>https://proplusberlin.com/6-jahre-pro-plus-berlin-e-v-6-jahre-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christoph Schreiber Als Verein pro plus berlin e.V. sehen wir unser sechsjähriges Jubiläum als einen bedeutsamen Meilenstein auf unserer Reise. Sechs Jahre voller Engagement, Hingabe und harter Arbeit, um unsere Ziele zu erreichen und positive Veränderungen zu bewirken. In dieser Zeit haben wir uns von einer Vision zu einer fest etablierten Kraft in Berlin entwickelt, die sich gegen Diskriminierung und Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen einsetzt. Unsere sechs Jahre sind geprägt von Erfolgen, Rückschlägen und wertvollen Erfahrungen. Wir haben eigene Projekte gestartet und Gemeinschaftsprojekte unterstützt. Die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, (Selbsthilfe-)Aktivist*innen, (Selbsthilfe-)Netzwerken, Organisationen und Unterstützer*innen sowie vielen Freiwilligen hat uns gestärkt und ermutigt, immer weiterzumachen. Zu unseren Highlights gehören die von uns ausgerichteten Fachtage, Infoveranstaltungen, die Fahrradausflüge und Floßfahrten, und natürlich auch die regelmäßigen Stammtische zu denen sich Mitglieder und Interessent*innen regelmäßig treffen. Gemeinschaft und Vernetzung zu andern Vereinen und Initiativen sind wichtige Elemente für unseren Vereinsleben. Während dieser sechs Jahre haben wir auch Herausforderungen gemeistert und wertvolle Lektionen gelernt die uns als pro plus berlin e.V. wachsen ließen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, und wir schauen voller Vorfreude auf die kommenden Jahre. Unser Jubiläum ist nicht nur eine Feier der Vergangenheit, sondern auch eine Verpflichtung für die Zukunft unsere Mission mit noch größerem Elan fortzusetzen. Wir danken allen, die uns auf dieser Reise begleitet haben – unsere Mitglieder und Freiwillige, unseren Unterstützer*innen und der gesamten Gemeinschaft und befreundeten Organisationen. Unser Jubiläum ist ein Zeichen des Dankes, der Anerkennung und des Optimismus für alles, was noch vor uns liegt. Gemeinsam werden wir weiterhin daran arbeiten unsere Ziele zu erreichen. Auf viele weitere und ereignisreiche gemeinsame Jahre!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Christoph Schreiber</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Verein <strong><em>pro plus berlin e.V.</em></strong> sehen wir unser sechsjähriges Jubiläum als einen bedeutsamen Meilenstein auf unserer Reise. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs Jahre voller Engagement, Hingabe und harter Arbeit, um unsere Ziele zu erreichen und positive Veränderungen zu bewirken. In dieser Zeit haben wir uns von einer Vision zu einer fest etablierten Kraft in Berlin entwickelt, die sich gegen Diskriminierung und Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen einsetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere sechs Jahre sind geprägt von Erfolgen, Rückschlägen und wertvollen Erfahrungen. Wir haben eigene Projekte gestartet und Gemeinschaftsprojekte unterstützt. Die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, (Selbsthilfe-)Aktivist*innen, (Selbsthilfe-)Netzwerken, Organisationen und Unterstützer*innen sowie vielen Freiwilligen hat uns gestärkt und ermutigt, immer weiterzumachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu unseren Highlights gehören die von uns ausgerichteten Fachtage, Infoveranstaltungen, die Fahrradausflüge und Floßfahrten, und natürlich auch die regelmäßigen Stammtische zu denen sich Mitglieder und Interessent*innen regelmäßig treffen. Gemeinschaft und Vernetzung zu andern Vereinen und Initiativen sind wichtige Elemente für unseren Vereinsleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während dieser sechs Jahre haben wir auch Herausforderungen gemeistert und wertvolle Lektionen gelernt die uns als <strong><em>pro plus berlin e.V.</em></strong> wachsen ließen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, und wir schauen voller Vorfreude auf die kommenden Jahre. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Jubiläum ist nicht nur eine Feier der Vergangenheit, sondern auch eine Verpflichtung für die Zukunft unsere Mission mit noch größerem Elan fortzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken allen, die uns auf dieser Reise begleitet haben – unsere Mitglieder und Freiwillige, unseren Unterstützer*innen und der gesamten Gemeinschaft und befreundeten Organisationen. Unser Jubiläum ist ein Zeichen des Dankes, der Anerkennung und des Optimismus für alles, was noch vor uns liegt. Gemeinsam werden wir weiterhin daran arbeiten unsere Ziele zu erreichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf viele weitere und ereignisreiche gemeinsame Jahre! </p>



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		<title>Floßfahrt 2023</title>
		<link>https://proplusberlin.com/flossfahrt-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2023 07:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christoph Schreiber Am 12. August hieß es wieder Leinen los für insgesamt 22 Matros*innen. Während wir über die Havel Richtung Potsdam schipperten, überraschte uns ein kleiner Regenschauer. Dank unserer &#8222;Flotten Lotte&#8220; aber blieben wir alle trocken. Nach dem kurzen Regenschauer wurden wir aber bis zum Abend hin mit strahlendem Sonnenschein belohnt. Nach einer Stärkung vom Grill vor der Pfaueninsel ging es weiter am Schloß Babelsberg vorbei, über den Griebnitzsee in Richtung großer Wannsee. Vor der Insel Schwanenwerder warfen wir dann noch einmal unseren Anker und wer wollte, konnte sich vor der Rückfahrt nach Pichelswerder im Wannsee erfrischen. Wir hatten tolle Gespräche mit Menschen die unseren Verein schon kannten und auch mit Menschen die unseren Verein noch nicht so gut kannten. Auch haben wir über eine mögliche Kampagne gesprochen die bald erscheinen soll. Über die Kampagne wollen wir noch nicht viel erzählen, nur so viel: Es gab tolle Ideen und Vorschläge dazu während unserer Floßfahrt (Mitglieder die nicht bei der Floßfahrt mit dabei sein konnten, werden demnächst natürlich auch noch Informationen dazu erhalten!). Sobald der Termin für unsere Floßfahrt im nächsten Jahr steht, teilen wir euch das Datum wie üblich über unseren Newsletter mit. Weitere Bilder unserer diesjährigen Floßfahrt findet ihr in unserer Galerie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Christoph Schreiber</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 12. August hieß es wieder Leinen los für insgesamt 22 Matros*innen. Während wir über die Havel Richtung Potsdam schipperten, überraschte uns ein kleiner Regenschauer. Dank unserer &#8222;Flotten Lotte&#8220; aber blieben wir alle trocken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem kurzen Regenschauer wurden wir aber bis zum Abend hin mit strahlendem Sonnenschein belohnt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Stärkung vom Grill vor der Pfaueninsel ging es weiter am Schloß Babelsberg vorbei, über den Griebnitzsee in Richtung großer Wannsee. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Insel Schwanenwerder warfen wir dann noch einmal unseren Anker und wer wollte, konnte sich vor der Rückfahrt nach Pichelswerder im Wannsee erfrischen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten tolle Gespräche mit Menschen die unseren Verein schon kannten und auch mit Menschen die unseren Verein noch nicht so gut kannten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch haben wir über eine mögliche Kampagne gesprochen die bald erscheinen soll. Über die Kampagne wollen wir noch nicht viel erzählen, nur so viel: Es gab tolle Ideen und Vorschläge dazu während unserer Floßfahrt (Mitglieder die nicht bei der Floßfahrt mit dabei sein konnten, werden demnächst natürlich auch noch Informationen dazu erhalten!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Termin für unsere Floßfahrt im nächsten Jahr steht, teilen wir euch das Datum wie üblich über unseren Newsletter mit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Bilder unserer diesjährigen Floßfahrt findet ihr in unserer <a href="https://proplusberlin.com/galerie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galerie</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Miteinander stark</title>
		<link>https://proplusberlin.com/miteinander-stark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 10:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[AktHIV.de]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Netzwerk AktHIV.de e.V. trifft sich in Berlin von Christoph Schreiber Mindestens einmal im Jahr treffen sich Mitglieder und Mitgliedsorganisationen von AktHIV.de e.V. zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen. Eingeladen hierzu sind aber nicht nur Mitglieder, sondern auch alle anderen, die mit uns gemeinsam die Bilder von Menschen mit HIV verändern wollen. Hier gibt es neue Informationen über den Verein und aus den anwesenden Organisationen. Ebenso wird gemeinsam in die Zukunft geschaut, bei welchen Themen wir (AktHIV.de) uns gemeinsam einbringen, ein größeres Augenmerk drauf legen wollen oder welche neue Themen wir sehen. Nach einer schwierigen Planungsphase sind wir von pro plus berlin &#160;e.V. &#160;spontan bei der Planung vor Ort eingesprungen und haben das Treffen, nach 2019, erneut nach Berlin geholt. Getagt wurde vom 7. Oktober bis 9. Oktober 2022 in der Hartnackschule in Berlin-Schöneberg. Mit dabei waren u.a. Kolleg*innen aus den Netzwerken von den Münchner Positiven, POSITHIVHANDELN NRW, aus dem Buddy Projekt, der Stammtisch für HIV-positive Menschen aus Frankfurt/Main. Neben organisatorischen Dingen, den Verein betreffend, ging es unter anderem um Themen wie die immer noch vorherrschende Covid19-Pandemie und die MPX-Ausbrüche, aber auch um zukünftige Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Netzwerke und den Umgang mit diesen. Auch ging es um unser Projekt zum diesjährigen Welt Aids Tag am 1. Dezember. Was wollen wir dieses Jahr machen? Wie lässt sich ein Projekt organisieren und durchführen? Und weitere Fragen. Ist es doch manchmal aufgrund der Entfernung der einzelnen Netzwerke manchmal nicht ganz so einfach z.B. Aktionen zu planen und entsprechend zu organisieren. Hier kannst du dir gerne einen eigenen Überblick über unser Programm an diesem Wochenende verschaffen: Nichts desto trotz laufen die Planungen für den 1. Dezember nun auf Hochtouren und ihr dürft gespannt sein! Wir werden euch am Welt Aids Tag berichten. Ein großes Dankeschön geht an unser Fördermitglied Schönhauser Apotheke hier in Berlin für die liebevoll vorbereiteten Goodybags, die Hartnackschule in Berlin-Schöneberg für die Räumlichkeiten und ViiV-Healthcare für die finanzielle Unterstützung. Ohne einer unserer drei Partner wäre dieses Treffen so nicht möglich gewesen. Wir freuen uns schon auf das nächste Aktiv.de Treffen in 2023!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das Netzwerk AktHIV.de e.V. trifft sich in Berlin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">von Christoph Schreiber</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mindestens einmal im Jahr treffen sich Mitglieder und Mitgliedsorganisationen von <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.akthiv.de" target="_blank">AktHIV.de</a> e.V. zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen. Eingeladen hierzu sind aber nicht nur Mitglieder, sondern auch alle anderen, die mit uns gemeinsam die Bilder von Menschen mit HIV verändern wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gibt es neue Informationen über den Verein und aus den anwesenden Organisationen. Ebenso wird gemeinsam in die Zukunft geschaut, bei welchen Themen wir (AktHIV.de) uns gemeinsam einbringen, ein größeres Augenmerk drauf legen wollen oder welche neue Themen wir sehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer schwierigen Planungsphase sind wir von <strong><em>pro plus berlin &nbsp;e.V.</em></strong> &nbsp;spontan bei der Planung vor Ort eingesprungen und haben das Treffen, <a href="https://proplusberlin.com/netzwerktreffen-2019-in-berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nach 2019</a>, erneut nach Berlin geholt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Getagt wurde vom 7. Oktober bis 9. Oktober 2022 in der <a href="https://hartnackschule-berlin.de/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hartnackschule</a> in Berlin-Schöneberg. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei waren u.a. Kolleg*innen aus den Netzwerken von den <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.muenchnerpositive.de" target="_blank">Münchner Positiven</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.posithivhandeln.de/PosithivHandeln/front_content.php" target="_blank">POSITHIVHANDELN NRW</a>, aus dem <a rel="noreferrer noopener" href="https://buddy.hiv/de" target="_blank">Buddy Projekt</a>, der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.frankfurt-aidshilfe.de/de/ea-schwule-positivengruppe-rhein-main" target="_blank">Stammtisch für HIV-positive Menschen</a> aus Frankfurt/Main. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben organisatorischen Dingen, den Verein betreffend, ging es unter anderem um Themen wie die immer noch vorherrschende <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html" target="_blank">Covid19-Pandemie</a> und die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/A/Affenpocken/Affenpocken.html" target="_blank">MPX-Ausbrüche</a>, aber auch um zukünftige Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Netzwerke und den Umgang mit diesen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ging es um unser Projekt zum diesjährigen <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Welt-AIDS-Tag" target="_blank">Welt Aids Tag am 1. Dezember</a>. Was wollen wir dieses Jahr machen? Wie lässt sich ein Projekt organisieren und durchführen? Und weitere Fragen. Ist es doch manchmal aufgrund der Entfernung der einzelnen Netzwerke manchmal nicht ganz so einfach z.B. Aktionen zu planen und entsprechend zu organisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kannst du dir gerne einen eigenen Überblick über unser Programm an diesem Wochenende verschaffen:</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/Programm.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:370px" aria-label="Einbettung von Programm AktHIV.de Treffen vom 07. - 09.10.2022."></object><a id="wp-block-file--media-f52a0410-c261-478d-ac55-603b3b6895fd" href="https://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/Programm.pdf">Programm AktHIV.de Treffen vom 07. &#8211; 09.10.2022</a><a href="https://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/Programm.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f52a0410-c261-478d-ac55-603b3b6895fd"></a></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nichts desto trotz laufen die Planungen für den 1. Dezember nun auf Hochtouren und ihr dürft gespannt sein! Wir werden euch am Welt Aids Tag berichten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Dankeschön geht an unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://schoenhauser.family" target="_blank">Fördermitglied Schönhauser Apotheke</a> hier in Berlin für die liebevoll vorbereiteten Goodybags, die <a rel="noreferrer noopener" href="https://hartnackschule-berlin.de/de" target="_blank">Hartnackschule</a> in Berlin-Schöneberg für die Räumlichkeiten und <a rel="noreferrer noopener" href="https://viivhealthcare.com/?fbclid=IwAR3h3Krx8WFKYDIn9j0YJ2D9tB_TE5BOSNgl8ICkWHtnl6gq6bpeG3n-nI4" target="_blank">ViiV-Healthcare</a> für die finanzielle Unterstützung. Ohne einer unserer drei Partner wäre dieses Treffen so nicht möglich gewesen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns schon auf das nächste Aktiv.de Treffen in 2023!</p>



<figure data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https://proplusberlin.com/miteinander-stark/&quot;}'  class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="960" height="370" data-attachment-id="5650" data-permalink="https://proplusberlin.com/miteinander-stark/img_8633-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/IMG_8633-2-scaled.jpg?fit=2560%2C987&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,987" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 11 Pro Max&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1665158401&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.25&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0096153846153846&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8633 2" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;unsere Goody Bags&lt;/p&gt;
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="960" height="445" data-attachment-id="5649" data-permalink="https://proplusberlin.com/miteinander-stark/img_8629-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/IMG_8629-2-scaled.jpg?fit=2560%2C1187&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1187" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 11 Pro Max&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1665157083&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.25&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0083333333333333&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8629 2" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Inhalt unseres Goody Bags &lt;/p&gt;
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="929" height="1024" data-attachment-id="5648" data-permalink="https://proplusberlin.com/miteinander-stark/img_8628-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/IMG_8628-2-scaled.jpg?fit=2322%2C2560&amp;ssl=1" data-orig-size="2322,2560" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 11 Pro Max&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1665155532&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;20&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00098039215686275&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="IMG_8628 2" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Hartnackschule Berlin&lt;/p&gt;
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" data-attachment-id="5647" data-permalink="https://proplusberlin.com/miteinander-stark/img_4981/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/IMG_4981.png?fit=1280%2C960&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,960" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="IMG_4981" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;gemütliches Mittagessen am Samstag im Café Berio&lt;/p&gt;
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" data-attachment-id="5644" data-permalink="https://proplusberlin.com/miteinander-stark/gruppenbild/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/10/Gruppenbild.png?fit=1280%2C960&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,960" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Gruppenbild" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;ein kleiner Teil der Teilnehmer*innen des AktHIV.de Treffens&lt;/p&gt;
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</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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		<title>Rund um den Müggelsee. Unsere Fahrradtour 2022</title>
		<link>https://proplusberlin.com/rund-um-den-mueggelsee-unsere-fahrradtour-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 15:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Müggelsee]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christoph Schreiber Am 17. September war es wieder soweit. Rauf auf unsere Drahtesel und los ging es. Treffpunkt war dieses Jahr der S-Bahnhof Rahnsdorf im Osten Berlins. Von dort ging es Richtung Strandbad Müggelsee die Fürstenwalder Allee entlang. Um die Müggelspree zu überqueren war unser erstes Ziel die Triglaw- und Russenbrücke. Von dort, vorbei an Krumme Laake und den Müggelspreewiesen, ging es entlang am Ufer des großen Müggelsees weiter durch die Wälder. Auf ungefähr der Hälfte der Strecke machten wir einen größeren Stop direkt am Ufer des Sees für unser bekanntes Picknick. Neben belegten Brötchen gab es von Teilnehmer*innen noch selbst gemachte Buletten mit Senf und auch ein selbst gemachtes spanisches Omlette. Auch frisches Obst und etwas Süßes durfte natürlich nicht fehlen. Nach dem Essen und einem kurzen Regenschauer, den wir trocken unter den Bäumen abgewartet hatten, ging es im Sonnenschein am Müggelsee Ufer weiter in Richtung dem Spreetunnel Friedrichshagen. Weiter in Richtung den DRK Kliniken Köpenick ging es dann über die Salvador-Allende Brücke wieder auf die andere Seite der Müggelspree, nach und durch Friedrichshagen. Von dort ging es auf dem Müggelseedamm in Richtung Standbad Müggelsee und von dort zu unserem Startpunkt, dem S-Bahnhof Rahnsdorf. Danke an alle 11 Teilnehmer*innen für die tolle Fahrradtour dieses Jahr, ohne euch hätte es weniger als halb soviel Spaß gemacht! Weitere Bilder zur Fahrradtour findet ihr auch in unserer Galerie. Nach der Fahrradtour ist vor der Fahrradtour&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Christoph Schreiber</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 17. September war es wieder soweit. Rauf auf unsere Drahtesel und los ging es. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Treffpunkt war dieses Jahr der S-Bahnhof Rahnsdorf im Osten Berlins. Von dort ging es Richtung Strandbad Müggelsee die Fürstenwalder Allee entlang. Um die Müggelspree zu überqueren war unser erstes Ziel die Triglaw- und Russenbrücke. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" data-attachment-id="5626" data-permalink="https://proplusberlin.com/rund-um-den-mueggelsee-unsere-fahrradtour-2022/61210d85-b00d-422b-9453-30620fbf2bff/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1920" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 11 Pro Max&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1663416208&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.25&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;32&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00074294205052006&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?fit=960%2C720&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF.jpeg?resize=960%2C720&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5626" srcset="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?resize=1160%2C870&amp;ssl=1 1160w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/61210D85-B00D-422B-9453-30620FBF2BFF-scaled.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von dort, vorbei an Krumme Laake und den Müggelspreewiesen, ging es entlang am Ufer des großen Müggelsees weiter durch die Wälder. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ungefähr der Hälfte der Strecke machten wir einen größeren Stop direkt am Ufer des Sees für unser bekanntes Picknick. Neben belegten Brötchen gab es von Teilnehmer*innen noch selbst gemachte Buletten mit Senf und auch ein selbst gemachtes spanisches Omlette. Auch frisches Obst und etwas Süßes durfte natürlich nicht fehlen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" data-attachment-id="5627" data-permalink="https://proplusberlin.com/rund-um-den-mueggelsee-unsere-fahrradtour-2022/c9a14811-ed98-4599-937a-cbf72c540503/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1" data-orig-size="2560,1920" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 11 Pro Max&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1663419025&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;1.54&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0082644628099174&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?fit=960%2C720&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773-1024x768.jpeg?resize=960%2C720&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-5627" srcset="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?resize=1160%2C870&amp;ssl=1 1160w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2022/09/C9A14811-ED98-4599-937A-CBF72C540503-scaled-e1663573684773.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Essen und einem kurzen Regenschauer, den wir trocken unter den Bäumen abgewartet hatten, ging es im Sonnenschein am Müggelsee Ufer weiter in Richtung dem Spreetunnel Friedrichshagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter in Richtung den DRK Kliniken Köpenick ging es dann über die Salvador-Allende Brücke wieder auf die andere Seite der Müggelspree, nach und durch Friedrichshagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dort ging es auf dem Müggelseedamm in Richtung Standbad Müggelsee und von dort zu unserem Startpunkt, dem S-Bahnhof Rahnsdorf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke an alle 11 Teilnehmer*innen für die tolle Fahrradtour dieses Jahr, ohne euch hätte es weniger als halb soviel Spaß gemacht! </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Weitere Bilder zur Fahrradtour findet ihr auch in unserer <a href="https://proplusberlin.com/galerie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galerie</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Fahrradtour ist vor der Fahrradtour&#8230;</p>



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		<title>AIDS 2022 &#8211; Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht</title>
		<link>https://proplusberlin.com/aids-2022-gut-gemeint-ist-nicht-immer-gut-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 15:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Ebenso muss die Konferenz sich dahingehend Wandeln der HIV Community das größte Sprachrohr zu geben um deren Bedürfnisse zu hören und auf diese einzugehen. Wissenschaft und Forschung sind essenziell für die Bekämpfung der HIV-Pandemie, ja, aber ohne eine Community die hinter der Wissenschaft steht werden wir das Ende der HIV-Pandemie nicht erreichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vom 29. Juli bis 2. August 2022 fand wieder die Internationale <a href="https://aids2022.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welt Aids Konferenz</a> statt. Dieses Jahr in Montréal (Québec, Kanada). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 9.500 Menschen haben sich für die Konferenz angemeldet, davon nahmen rund 2.000 Menschen, von überall auf der Welt, online an AIDS 2022 teil. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch eines unserer <a rel="noreferrer noopener" href="https://proplusberlin.com/pro-plus-berlin-e-v/vorstand-beirat/" target="_blank">Vorstandsmitglieder</a>, Christoph Schaal-Breite, konnte dank eines Scholarships des Veranstalters, der IAS (<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.iasociety.org" target="_blank">International AIDS Society</a>), online (neben seiner aktuell laufenden Reha) an der Konferenz teilnehmen. Organisatorisch natürlich nicht ganz so einfach, liegt Montréal doch 6 Stunden &#8222;hinter uns&#8220;, aber was tut mensch nicht fürs Ehrenamt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">LOVE &#8211; HONOUR &#8211; RESPECT; das war eines der Schlagwörter bei der Eröffnung der Konferenz. Ein gut klingender Vorsatz für eine Konferenz die Aktivist*innen mit Politiker*innen und Wissenschaft zusammen bringen soll, jedoch mit uns nicht resonieren konnte. Die Probleme, welche die Konferenz hatte, waren dazu zu vielfältig und auf verschiedenen Ebenen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Systematische Ausgrenzung der wichtigsten HIV-Stimmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt bei der Eröffnungsveranstaltung der Konferenz kam es zur Demonstartion von Aktivist*innen aus dem globalen Süden, welche auf Ausgrenzung und nicht Beachtung hinwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wurden Visa von Aktivist*innen aus dem globalen Süden mit der Begründung abgelehnt, dass die kanadischen Behörden nicht davon überzeugt waren, dass die Aktivst*innen nach der Konferenz wieder in ihre Heimatländer reisen würden. Andere Aktivist*innen wiederum bekamen gar keine Begründungen, sondern nur Ablehnungsbescheide zu ihren Visaanträgen. Diese systematische Ausgrenzung trifft dabei den wichtigsten Teil der HIV-Community, denn allein in den afrikanischen Ländern leben zwei Drittel der Menschen die mit HIV leben.<br>Weiterhin wiesen die Aktivist*innen auf Unterfinanzierung von HIV/AIDS-Programmen hin und welche Auswirkungen dies in ihren Communities hat. Denn, was sich im ersten Augenblick für uns im globalen Norden vielleicht nicht ganz so schlimm anhört, bedeutet für andere schlicht den Tod! <br>Die Botschaft der Demonstrant*innen ist klar: &#8222;Die Aids-Krise ist nicht vorbei.&#8220; &#8211; &#8222;Wacht auf! Unsere Leute sterben&#8220;. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Important protest about visa discrimination against delegates from Africa and South America. <a href="https://twitter.com/hashtag/AIDS2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#AIDS2022</a> <a href="https://t.co/Z7pD8jkUpS">pic.twitter.com/Z7pD8jkUpS</a></p>&mdash; Donny Gerke, PhD, MSW (he/him) (@donnygerke) <a href="https://twitter.com/donnygerke/status/1553846711625318401?ref_src=twsrc%5Etfw">July 31, 2022</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das in diesem Zusammenhang dann außerdem noch keine wirkliche Repräsentanz von der kanadischen Regierungen an der Eröffnungsveranstaltung teilnahm, auch nicht in Teilen, spricht Bände und zeigt die offensichtliche Ignoranz der Politik. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme werden benannt, aber keine Lösungen präsentiert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Konferenz selbst wurde dann reichlich diskutiert und sich ausgetauscht, insbesondere in den Veranstaltungen in denen es um die Community und Stigmatisierung ging, jedoch blieben Lösungsansätze aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder ging es darum, dass Menschen mit HIV diskriminiert und stigmatisiert werden. Es wurden Ergebnisse vorgestellt, wo es wie zu Stigmatisierung kommt und es wurde festgehalten, dass bereits marginalisierte Menschengruppen noch einmal besonders unter Diskriminierung und Stigmatisierung leiden. Dabei wurde immer wieder auf den <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.stigmaindex.org" target="_blank">Stigma-Index</a> verwiesen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Probleme, die uns seit Jahren bewusst sind, um die wir wissen, wurden untermauert. Aber wo ist der Ausweg aus der Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen mit HIV?</p>
<cite>Christoph Schaal-Breite</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso ging es auch immer wieder um die „HIV-response“, was frei übersetzt etwa das Ende der HIV-Pandemie bedeutet.&nbsp;Ein Ausweg aus der Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV, Ideen der Entkriminalisierung, Lösungswege; das fehlte. Wo sind die Lösungen für HIV-positive Menschen, das Beenden von Diskriminierung und Stigmatisierung und die Abschaffung der Kriminalisierung von Menschen mit HIV?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein spezifisches Besipiel in diesem Zusammenhang sind die Ziele der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.unaids.org/en" target="_blank">UNAIDS</a> Fast Track Cities. Immer wieder wurden die Zahlen 90-90-90 (= 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion / 90% dieser Menschen sind in medizinischer Behandlung / 90% davon sind unter der <a href="https://proplusberlin.com/wissenverdoppeln-mit-zwei-bekannten-gesichtern-von-pro-plus-berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachweisgrenze</a>) betont. Aber nicht einmal wurde auf die 0 bezüglich der Diskriminierung eingegangen &#8211; was (in unseren Augen) Voraussetzung zum Erreichen der anderen Ziele und für das Beenden der HIV-Pandemie ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Korrekt muss es also 0-90-90-90 heißen. Nur wenn wir die Angst vor einem positiven HIV-Test nehmen, <strong>sowie</strong> endlich die Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen mit HIV beenden, nur dann können wir das Ziel 0-90-90-90 auch Weltweit erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das schlussendliche Gefühl welches diese Konferenz nachschwingen ließ war das eines Akademiker*innentreffens mit der Community in der Statist*innenrolle. Zu wenig gab es ein gemeinsames miteinander um Lösungen zu finden und zu viel wurde auf wissenschaftliche Ergebnisse geschaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wege zu einer besseren Welt Aids Konferenz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie könnten wir von diesem Gefühl der Statist*innenrolle für die Community wegkommen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erster wichtiger Schritt wäre es, die Welt Aids Konferenzen in Zukunft nicht mehr in Ländern stattfindet zu lassen, in der Aktivist*innen aus dem globalen Süden, nur aufgrund ihrer Herkunft, die Einreise verweigert wird. Die Repräsentant*innen von zwei Dritteln der Menschen mit HIV müssen anwesend sein, Punkt. Ohne sie darf sich eine Welt Aids Konferenz nicht als Welt Aids Konferenz bezeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso muss die Konferenz sich dahingehend Wandeln der HIV Community das größte Sprachrohr zu geben um deren Bedürfnisse zu hören und auf diese einzugehen. Wissenschaft und Forschung sind essenziell für die Bekämpfung der HIV-Pandemie, ja, aber ohne eine Community die hinter der Wissenschaft steht werden wir das Ende der HIV-Pandemie nicht erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Welt Aids Konferenz funktioniert nur mit der Community und nicht ohne diese!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Gerade ist in Montreal die <a href="https://twitter.com/hashtag/AIDS2022?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#AIDS2022</a> zu Ende gegangen. In der  internationalen Fachwelt gibt es keinen Zweifel: wer die (sexuelle) Gesundheit fördern will, setzt sich ein für <a href="https://twitter.com/hashtag/harmreduction?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#harmreduction</a>, <a href="https://twitter.com/hashtag/entkriminalisierung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#entkriminalisierung</a> und gegen <a href="https://twitter.com/hashtag/Stigmatisierung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Stigmatisierung</a>. Bei <a href="https://twitter.com/hashtag/druguse?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#druguse</a>, <a href="https://twitter.com/hashtag/Paysex?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Paysex</a>, <a href="https://twitter.com/hashtag/trans?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#trans</a>*. No doubt</p>&mdash; GSSG (@stiftung_gssg) <a href="https://twitter.com/stiftung_gssg/status/1555171681626427392?ref_src=twsrc%5Etfw">August 4, 2022</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
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		<title>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer</title>
		<link>https://proplusberlin.com/wat2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[WAT]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-AIDS-Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christoph Schaal-Breite Was haben wir in diesem Sommer gehofft die Sars-CoV-2-Pandemie endlich zu überwinden. Wir dachten, dass mit dem Impfungen nun das Schlimmste überwunden ist. Wir haben uns schon darauf eingestellt, dass die Zahlen und Infektionen zum Winter wieder steigen werden, aber geringer als zum Winter 2019/2020. Doch gerade schießen die Zahlen durch die Decke. Tag für Tag neue Höchstwerte. Und neben den Infektionen steigt die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Toten. Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer. In den 1980er-Jahren waren die Menschen auch plötzlich mit einer bis dahin unbekannten Pandemie konfrontiert. Ein Virus verbreitete sich, ließ die Menschen schwerst erkranken und brachte sie oft innerhalb kürzester Zeit um. Erst betraf es gehäuft die schwule Community, doch mit der Zeit verbreitete sich das Virus in alle gesellschaftlichen Bereiche. Die Diagnose bedeute für die Menschen oft erst direkt die Rente und, in vielen Fällen, den baldigen Tod. HIV war in der Welt. In den 1990er-Jahren verbesserte sich dann mit „Vancouver“* die Situation für Menschen mit HIV: Nachdem Menschen mit HIV anfänglich teils als Versuchspersonen für Medikamente dienten (es wurde fieberhaft nach Medikamenten zur Behandlung von HIV gesucht, die in den Versuchs- und Gabephasen oft noch massive Nebenwirkungen hatten) gab es nun die ersten wirksamen Therapien ohne gravierende Nebenwirkungen. Die Diagnose HIV bedeutete nicht mehr sofort den Tod und&#160; Menschen mit HIV konnten beginnen ein normales Leben zu führen. In den 2000er-Jahren kam dann der große Befreiungsschlag. 2008 veröffentlichte die „Eidgenössische Kommission für Aidsfragen“ (EKAF) in der Schweiz das sogenannte EKAF-Statement. Durch unterschiedliche Studien war dies die erste Veröffentlichung, in der bekanntgegeben wurde, dass bei Menschen mit HIV unter einer wirksamer Therapie der HI-Virus im Blut nicht mehr nachzuweisen ist und dadurch nicht mehr übertragen werden kann. Endlich konnten Menschen mit HIV wieder entspannter und ohne Angst Sex haben. Sie waren keine „Virenschleuder“ mehr. Und nichts mehr, wovor man Angst haben musste. Dem Ende von Diskriminierung und Stigmatisierung wurden mit diesem Statement Tür und Tor geöffnet. Aber sind wir auch durch diese Tür und das Tor gegangen? Aktivist*innen haben versucht die Botschaft der EKAF in verschiedenen Formen bekannt zu machen. Am sichtbarsten war der Slogan „u=u“ bzw. „n=n“ (undetectable = untransmittable bzw. nichtnachweisbar = nichtübertragbar). Doch trotz allen Bemühungen scheint die Botschaft dahinter sich in der Gesellschaft nicht verankern zu können. Oder wird sie erst gar nicht wahrgenommen? Noch immer weiß ein Großteil der Gesellschaft nichts von den Veränderungen bezüglich HIV im letzten Jahrzehnt. Sie haben noch immer das Bild von Menschen in HIV im Kopf, vor denen sie Angst haben, vorsichtig sein müssen. Dadurch werden Menschen mit HIV auch heute &#8211; trotz des EKAF-Statements und der sich anschließenden Studien und Erkenntnisse &#8211; diskriminiert und stigmatisiert. Menschen haben noch immer Angst sich auf HIV testen zu lassen, weil sie lieber im Ungewissen bleiben, als sich mit einem positiven Testergebnis Diskriminierung und Stigmatisierung, Ausgrenzung und Ablehnung auszusetzen. Und Menschen mit HIV, bei denen das Virus diagnostiziert wurde, trauen sich nicht offen damit umzugehen. Noch immer müssen sie Angst davor haben, dass ihnen Nachteile entstehen, sie negative Erfahrungen machen müssen. Und dies verhindert leider das Erreichen der „0-90-90-90“**-von UNAIDS. Zwar sind wir bei den 90er-Zielen sehr gut aufgestellt aktuell, aber das nächste Ziel ist „0-95-95-95“. Und noch sind wir von der Null sehr weit entfernt. Und solange wir diese Null nicht in Sichtweite haben wird es schwierig werden, dass möglichst alle Menschen mit HIV auch unter der Nachweisgrenze sind. Deswegen heißt es auch bei HIV weiterhin: Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer… Aber wir Aktivist*innen bleiben dran. Wir kämpfen weiter dafür, dass sich die alten Bilder von Menschen und vom Leben mit HIV aus den 1980er-Jahren mehr und mehr aus den Köpfen verabschieden und die Gesellschaft Menschen mit HIV als das wahrnehmen, was sie sind: Nichts besonders. Keine Sensation. Sondern ein Teil der Gesellschaft &#8211; mitten im Herzen von Berlin! *) „Vancouver“ steht als Synonym für die Welt-Aids-Konferenz 1996 in Vancouver. **) Null Diskriminierung, 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, davon nehmen 90% eine medikamentöse Therapie, so dass davon 90% unter der Nachweisgrenze sind]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>von Christoph Schaal-Breite </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was haben wir in diesem Sommer gehofft die Sars-CoV-2-Pandemie endlich zu überwinden. Wir dachten, dass mit dem Impfungen nun das Schlimmste überwunden ist. Wir haben uns schon darauf eingestellt, dass die Zahlen und Infektionen zum Winter wieder steigen werden, aber geringer als zum Winter 2019/2020.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch gerade schießen die Zahlen durch die Decke. Tag für Tag neue Höchstwerte. Und neben den Infektionen steigt die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Toten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1980er-Jahren waren die Menschen auch plötzlich mit einer bis dahin unbekannten Pandemie konfrontiert. Ein Virus verbreitete sich, ließ die Menschen schwerst erkranken und brachte sie oft innerhalb kürzester Zeit um. Erst betraf es gehäuft die schwule Community, doch mit der Zeit verbreitete sich das Virus in alle gesellschaftlichen Bereiche. Die Diagnose bedeute für die Menschen oft erst direkt die Rente und, in vielen Fällen, den baldigen Tod. <a href="https://www.aidshilfe.de/hiv-aids" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIV</a> war in der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1990er-Jahren verbesserte sich dann mit „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.pharma-fakten.de/news/details/698-welt-aids-tag-haart-war-die-wende/" target="_blank">Vancouver</a>“* die Situation für Menschen mit HIV: Nachdem Menschen mit HIV anfänglich teils als Versuchspersonen für Medikamente dienten (es wurde fieberhaft nach Medikamenten zur Behandlung von HIV gesucht, die in den Versuchs- und Gabephasen oft noch massive Nebenwirkungen hatten) gab es nun die ersten wirksamen Therapien ohne gravierende Nebenwirkungen. Die Diagnose HIV bedeutete nicht mehr sofort den Tod und&nbsp; Menschen mit HIV konnten beginnen ein normales Leben zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 2000er-Jahren kam dann der große Befreiungsschlag. 2008 veröffentlichte die „Eidgenössische Kommission für Aidsfragen“ (EKAF) in der Schweiz das sogenannte <a href="https://infekt.ch/2011/05/ekaf-statement-durch-randomisierte-studie-bestaetigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EKAF-Statement</a>. Durch unterschiedliche Studien war dies die erste Veröffentlichung, in der bekanntgegeben wurde, dass bei Menschen mit HIV unter einer wirksamer Therapie der HI-Virus im Blut nicht mehr nachzuweisen ist und dadurch nicht mehr übertragen werden kann. Endlich konnten Menschen mit HIV wieder entspannter und ohne Angst Sex haben. Sie waren keine „Virenschleuder“ mehr. Und nichts mehr, wovor man Angst haben musste. Dem Ende von Diskriminierung und Stigmatisierung wurden mit diesem Statement Tür und Tor geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sind wir auch durch diese Tür und das Tor gegangen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktivist*innen haben versucht die Botschaft der EKAF in verschiedenen Formen bekannt zu machen. Am sichtbarsten war der Slogan „<a href="https://proplusberlin.com/nn-gedanken-zum-01-12-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">u=u“ bzw. „n=n</a>“ (undetectable = untransmittable bzw. nichtnachweisbar = nichtübertragbar). Doch trotz allen Bemühungen scheint die Botschaft dahinter sich in der Gesellschaft nicht verankern zu können. Oder wird sie erst gar nicht wahrgenommen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/bericht_wat__2017_bzga--445042af55846fc894c03dca658edb30.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Noch immer weiß ein Großteil der Gesellschaft nichts von den Veränderungen bezüglich HIV im letzten Jahrzehnt</a>. Sie haben noch immer das Bild von Menschen in HIV im Kopf, vor denen sie Angst haben, vorsichtig sein müssen. Dadurch werden Menschen mit HIV auch heute &#8211; trotz des EKAF-Statements und der sich anschließenden Studien und Erkenntnisse &#8211; diskriminiert und stigmatisiert. Menschen haben noch immer Angst sich auf HIV testen zu lassen, weil sie lieber im Ungewissen bleiben, als sich mit einem positiven Testergebnis Diskriminierung und Stigmatisierung, Ausgrenzung und Ablehnung auszusetzen. Und Menschen mit HIV, bei denen das Virus diagnostiziert wurde, trauen sich nicht offen damit umzugehen. Noch immer müssen sie Angst davor haben, dass ihnen Nachteile entstehen, sie negative Erfahrungen machen müssen. Und dies verhindert leider das Erreichen der „0-90-90-90“**-von <a href="https://www.unaids.org/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UNAIDS</a>. Zwar sind wir bei den 90er-Zielen sehr gut aufgestellt aktuell, aber das nächste Ziel ist „0-95-95-95“. <a href="https://proplusberlin.com/fast-track-city-summit-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Und noch sind wir von der Null sehr weit entfernt</a>. Und solange wir diese Null nicht in Sichtweite haben wird es schwierig werden, dass möglichst alle Menschen mit HIV auch unter der Nachweisgrenze sind. Deswegen heißt es auch bei HIV weiterhin:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer…</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir Aktivist*innen bleiben dran. Wir kämpfen weiter dafür, dass sich die alten Bilder von Menschen und vom Leben mit HIV aus den 1980er-Jahren mehr und mehr aus den Köpfen verabschieden und die Gesellschaft Menschen mit HIV als das wahrnehmen, was sie sind: Nichts besonders. Keine Sensation. Sondern ein Teil der Gesellschaft &#8211; mitten im Herzen von Berlin!</p>



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<p class="wp-block-paragraph">*) „Vancouver“ steht als Synonym für die Welt-Aids-Konferenz 1996 in Vancouver.</p>



<p class="wp-block-paragraph">**) Null Diskriminierung, 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, davon nehmen 90% eine medikamentöse Therapie, so dass davon 90% unter der Nachweisgrenze sind</p>
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