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	<title>Polen &#8211; proplusberlin e.V.</title>
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		<title>LGBTIQ* in Polen &#8211; die Situation wird immer prekärer</title>
		<link>https://proplusberlin.com/lgbtiq-in-polen-die-situation-wird-immer-prekaerer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LGBTIG*]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[ENOUGH is ENOUGH! &#38; fundacja równość machen aufmerksam Die Situation für LGBTIQ* Personen in Polen wird immer prekärer und gefährlicher. Mit der internationalen Kampagne „My identity is not an ideology” wollen die Initiativen ENOUGH is ENOUGH! aus Berlin und fundacja równość aus Polen gemeinsam darauf aufmerksam machen. Mit dem Aufruf zur Solidarität startete die Kampagne am 17.04.2021. Mit der Kampagne will das deutsch-polnische Bündnis der LGBTIQ* Gemeinschaft in Polen nicht nur Raum geben, sondern Aufmerksamkeit schaffen. Menschen in Deutschland und Polen sollen, so die beiden Initiativen, zum Nachdenken und zur Solidarität bewegt werden. Im Rahmen der Kampagne sind ein großes Social Media Engagement, ein Crowdfunding und der Versand von Stickern und Postern geplant. Dazu wird es einen Kampagnensong geben, Mikro-Demonstrationen sind geplant. Botschafter*innen der Kampagne sind dabei unter anderem Terry Reintke (Mitglied des Europäischen Parlaments), Adam Wajrak (polnischer Journalist und Aktivist) und MKSM und LEOPOLD (Musiker). Sie sollen die Kampagne in die Öffentlichkeit tragen. Start war der vergangene Samstag mit einem Crowdfunding online, welches zum Ziel hat, parallel mit den stattfindenden Prides in verschiedenen polnischen Städten Billboards aufzuhängen und so für Sichtbarkeit zu sorgen. “Unterstützende können so in ihrem Namen ein Billboard (oder einen Teil) sponsern!”, erklärt Jasmin Daum von ENOUGH is ENOUGH!. “Das ist eine tolle Möglichkeit für die Community und Verbündete, ihre Solidarität mit den Menschen in Polen zu zeigen”. Um die Menschenrechte in Polen ist es mehr als schlecht bestellt &#8211; nach dem Motto: kein Schritt vor, zwei zurück. Die queerfeindliche Politik von Polens Präsident Kaczynski und dass sich hunderte Gemeinden als “LGBT-freie Zonen” deklarierten, ebnete den Weg für eine massiv steigende Anzahl Hassverbrechen gegenüber LGBTIQ*-Personen in Polen. Nicht zuletzt trug auch die neue Gesetzgebung, die Frauen den Zugang zu einer sicheren Abtreibung verwehrt, einen großen Teil zur weiteren Polarisierung der Gesellschaft bei. “Nicht nur LGBTIQ*, auch andere marginalisierte Gruppen leiden unter der repressiven Politik in Polen. Das vollständige Abtreibungsverbot hat es nun auf die Spitze getrieben”, sagt Miko Czerwiński, Sprecher der polnischen Initiative fundacja równość. Es wir also Zeit zusammenzurücken, zusammenzustehen und gemeinsam für Menschenrechte aufzustehen &#8211; in Europa und weltweit!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><span style="text-decoration: underline;">ENOUGH is ENOUGH! &amp; fundacja równość machen aufmerksam</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation für LGBTIQ* Personen in Polen wird immer prekärer und gefährlicher. Mit der internationalen Kampagne<strong> <a href="https://enough-is-enough.eu/campaigns/i-am-not-an-ideology" data-type="URL" data-id="https://enough-is-enough.eu/campaigns/i-am-not-an-ideology" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„<em>My identity is not an ideology</em>”</a></strong> wollen die Initiativen <strong><em><a rel="noreferrer noopener" href="https://enough-is-enough.eu" data-type="URL" data-id="https://enough-is-enough.eu" target="_blank">ENOUGH is ENOUGH!</a></em></strong> aus Berlin und <strong><em><a rel="noreferrer noopener" href="https://rownosc.org.pl" data-type="URL" data-id="https://rownosc.org.pl" target="_blank">fundacja równość</a></em></strong> aus Polen gemeinsam darauf aufmerksam machen. Mit dem Aufruf zur Solidarität startete die Kampagne am 17.04.2021.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Kampagne will das deutsch-polnische Bündnis der LGBTIQ* Gemeinschaft in Polen nicht nur Raum geben, sondern Aufmerksamkeit schaffen. Menschen in Deutschland und Polen sollen, so die beiden Initiativen, zum Nachdenken und zur Solidarität bewegt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Kampagne sind ein großes Social Media Engagement, ein Crowdfunding und der Versand von Stickern und Postern geplant. Dazu wird es einen Kampagnensong geben, Mikro-Demonstrationen sind geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Botschafter*innen der Kampagne sind dabei unter anderem <a href="https://terryreintke.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Terry Reintke (Mitglied des Europäischen Parlaments)</a>, <a href="https://www.facebook.com/adam.wajrak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adam Wajrak (polnischer Journalist und Aktivist)</a> und <a href="https://mksm-music.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MKSM</a> und <a href="https://leopold-music.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LEOPOLD (Musiker)</a>. Sie sollen die Kampagne in die Öffentlichkeit tragen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="4714" data-permalink="https://proplusberlin.com/lgbtiq-in-polen-die-situation-wird-immer-prekaerer/bildschirmfoto-2021-04-21-um-09-54-41/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?fit=1142%2C1172&amp;ssl=1" data-orig-size="1142,1172" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Bildschirmfoto 2021-04-21 um 09.54.41" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?fit=960%2C985&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?resize=291%2C298&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4714" width="291" height="298" srcset="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?resize=998%2C1024&amp;ssl=1 998w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?resize=292%2C300&amp;ssl=1 292w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?resize=768%2C788&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-21-um-09.54.41.png?w=1142&amp;ssl=1 1142w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Start war der vergangene Samstag mit einem Crowdfunding online, welches zum Ziel hat, parallel mit den stattfindenden Prides in verschiedenen polnischen Städten Billboards aufzuhängen und so für Sichtbarkeit zu sorgen. “Unterstützende können so in ihrem Namen ein Billboard (oder einen Teil) sponsern!”, erklärt Jasmin Daum von ENOUGH is ENOUGH!. “Das ist eine tolle Möglichkeit für die Community und Verbündete, ihre Solidarität mit den Menschen in Polen zu zeigen”.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Menschenrechte in Polen ist es mehr als schlecht bestellt &#8211; nach dem Motto: kein Schritt vor, zwei zurück. Die queerfeindliche Politik von Polens Präsident Kaczynski und dass sich hunderte Gemeinden als “LGBT-freie Zonen” deklarierten, ebnete den Weg für eine massiv steigende Anzahl Hassverbrechen gegenüber LGBTIQ*-Personen in Polen. Nicht zuletzt trug auch die neue Gesetzgebung, die Frauen den Zugang zu einer sicheren Abtreibung verwehrt, einen großen Teil zur weiteren Polarisierung der Gesellschaft bei. “Nicht nur LGBTIQ*, auch andere marginalisierte Gruppen leiden unter der repressiven Politik in Polen. Das vollständige Abtreibungsverbot hat es nun auf die Spitze getrieben”, sagt Miko Czerwiński, Sprecher der polnischen Initiative fundacja równość.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es wir also Zeit zusammenzurücken, zusammenzustehen und gemeinsam für Menschenrechte aufzustehen &#8211; in Europa und weltweit!</strong></p>
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		<title>Slubice-Frankfurt Pride 2020</title>
		<link>https://proplusberlin.com/slubice-frankfurt-pride-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 17:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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		<category><![CDATA[HIV]]></category>
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		<category><![CDATA[Slubice]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 5. September 2020 - ein Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es ist der Tag, an dem der allererste grenzübergreifende Pride stattfand. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">September 2020 &#8211; noch immer herrschen Abstands- und Hygieneregeln für Demonstrationen, Maske ist Pflicht. Das hat am 05. des Monats aber ca. 800 &#8211; 1000 Menschen nicht davon angehalten sich zu zeigen, Flagge zu zeigen und ihre Stimme zu erheben &#8211;  auch durch die Maske. Der 05. September 2020 &#8211; der Tag, an dem der allererste grenzübergreifende Pride stattfand und die Community aus Polen und Deutschland zusammenbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang des Jahres haben sich Aktivist*innen aus dem polnischen Slubice und dem deutschen Frankfurt (Oder)  zusammengefunden, um den ersten grenzüberschreitenden Pride in der Region zu organisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit mit immer wachsendem Rechtspopulismus (in beiden Ländern), erwachendem Konservatismus und Kommunen in Polen, die sich als &#8222;LGBT+ freie Zonen&#8220; bezeichnen (mittlerweile ca. 1/3 der Kommunen, besonders im Süden und Osten Polens) war und ist diese Demonstration von Vielfalt, Gleichheit und Freiheit ein wichtiges Signal an alle queeren Communitys! Slubice, als Startpunkt des Prides gehört nicht zu diesen &#8222;LGBT+ freie Zonen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Plac Bohaterow in Slubice trafen sich die Aktivist*innen und teilnehmenden Menschen. Hier stellten sie sich für dem Demonstrationszug auf, da gerade in Polen strenge Auflagen gelten. So besagt die polnische Coronaverordnunge zum Beispiel, dass Demonstrationen nur mit maximal 150 teilnehmenden Menschen stattfinden darf. Eine Herausforderung. Denn was sich hier auf dem Platz sammelte waren mehr als diese 150 Menschen. Und natürlich wollte niemand riskieren, dass die Demonstration verboten wird oder die angereisten Teilnehmenden nicht mehr teilnehmen können. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Gleich geht’s los, von Slubice rüber nach Frankfurt (Oder). <br><br>Drei gegen Demos sind angekündigt! <a href="https://t.co/PkGeoqFRNF">pic.twitter.com/PkGeoqFRNF</a></p>&mdash; pro plus berlin e.V. (@pro_plus_berlin) <a href="https://twitter.com/pro_plus_berlin/status/1302213860049518592?ref_src=twsrc%5Etfw">September 5, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sah die Lösung aus? Manchmal kann diese Lösung ganz prakmatisch sein: kurzerhand wurde die Menge geteilt und in zwei Gruppen aufgeteilt. So nahmen mit genügend Abstand zwei Gruppen Aufstellung und starteten etwas zeitversetzt auf die Demonstrationsstrecke. Eine Lösung, mit der auch die polnische Polizei gut leben konnte.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider wurden schon auf dem Weg zum Treffpunkt Teil­neh­mende aus den Fenstern beschimpft oder gefilmt. An­woh­ne­r*innen schwenken die polnische Nationalflagge. In der Nähe des Startpunkts bereiten Kinder sich offensichtlich darauf vor, die Parade aus einem kleinen Park heraus mit Eiern zu bewerfen &#8211; kommen dann aber nicht nah genug an die Demo heran. Mensch spürte die Ablehnung, die in Polen durch die Regierung noch geschürt wird.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Diese Transporter sind die letzten Tage schon durch Slubice gefahren. <a href="https://t.co/YOD6zSNHMJ">pic.twitter.com/YOD6zSNHMJ</a></p>&mdash; pro plus berlin e.V. (@pro_plus_berlin) <a href="https://twitter.com/pro_plus_berlin/status/1302227811802009600?ref_src=twsrc%5Etfw">September 5, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><figcaption><strong>Übersetzung:</strong> <br><em>Was will LGBT Lobby die Kinder lehren?<br>4-jährige: Masturbation<br>6-jährige: Ausdruckgeben eines Einverständnises für Sex<br>9-jährige: die ersten sexualen Erfahrungen und den Orgasmus&nbsp;<br>Stopp die Pädophilie<br>stoppedofilia.pl<br>Königin Polens<br>Schütze uns vor dem LGBT Pest</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor der Oderbrücke passierte der Zug dann eine Gruppe von rund 30 nationalistisch-religiös motivierten Ge­gendemonstrant*innen, die lautstark in Dauerschleife unter anderem das Ave Maria beteten. Diese forderten unter anderem den Sexualkundeunterricht in Polen abzuschaffen, die Familie als von Gott geschützte Einheit zu betrachten und Kinder nicht bei homosexuellen Paaren aufwachsen zu lassen. Teile des queeren Zuges begegneten diesen Menschen mit Herzen, Handküsschen und Buh-Rufen. Einige der Teilnehmenden stiegen auch ins Gebet mit ein und zeigten damit, dass man auch als queerer Mensch religiös sein kann.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Eine kleine der drei Gegendemos die angekündigt wurden. Kurz vor der Brücke nach Frankfurt (Oder). <a href="https://t.co/xYy4ZW1UEJ">pic.twitter.com/xYy4ZW1UEJ</a></p>&mdash; pro plus berlin e.V. (@pro_plus_berlin) <a href="https://twitter.com/pro_plus_berlin/status/1302244645787893760?ref_src=twsrc%5Etfw">September 5, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">So zogen die bunte und laute Menschenmenge über die Oder vom polnischen Slubice bis ins deutsche Frankfurt (Oder). Hier sammelten sich die Menschen an drei unterschiedlichen Stellen und hörten den Reden von Aktivist*innen zu. Sie sprachen laut die Forderungen aus, für welche die teilnehmenden Menschen auf die Straße gegangen waren. Nach den Abschlusskundgebungen machte auf dem Brückenplatz eine polnische Band und sorgte damit für einen runden Abschluss dieses sonnigen Tages &#8211; an welchem die queere Community sich zeigte und ihre Stimmen erhoben. </p>
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