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	<title>Welt-AIDS-Tag &#8211; proplusberlin e.V.</title>
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	<title>Welt-AIDS-Tag &#8211; proplusberlin e.V.</title>
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		<title>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christoph Schaal-Breite Was haben wir in diesem Sommer gehofft die Sars-CoV-2-Pandemie endlich zu überwinden. Wir dachten, dass mit dem Impfungen nun das Schlimmste überwunden ist. Wir haben uns schon darauf eingestellt, dass die Zahlen und Infektionen zum Winter wieder steigen werden, aber geringer als zum Winter 2019/2020. Doch gerade schießen die Zahlen durch die Decke. Tag für Tag neue Höchstwerte. Und neben den Infektionen steigt die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Toten. Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer. In den 1980er-Jahren waren die Menschen auch plötzlich mit einer bis dahin unbekannten Pandemie konfrontiert. Ein Virus verbreitete sich, ließ die Menschen schwerst erkranken und brachte sie oft innerhalb kürzester Zeit um. Erst betraf es gehäuft die schwule Community, doch mit der Zeit verbreitete sich das Virus in alle gesellschaftlichen Bereiche. Die Diagnose bedeute für die Menschen oft erst direkt die Rente und, in vielen Fällen, den baldigen Tod. HIV war in der Welt. In den 1990er-Jahren verbesserte sich dann mit „Vancouver“* die Situation für Menschen mit HIV: Nachdem Menschen mit HIV anfänglich teils als Versuchspersonen für Medikamente dienten (es wurde fieberhaft nach Medikamenten zur Behandlung von HIV gesucht, die in den Versuchs- und Gabephasen oft noch massive Nebenwirkungen hatten) gab es nun die ersten wirksamen Therapien ohne gravierende Nebenwirkungen. Die Diagnose HIV bedeutete nicht mehr sofort den Tod und&#160; Menschen mit HIV konnten beginnen ein normales Leben zu führen. In den 2000er-Jahren kam dann der große Befreiungsschlag. 2008 veröffentlichte die „Eidgenössische Kommission für Aidsfragen“ (EKAF) in der Schweiz das sogenannte EKAF-Statement. Durch unterschiedliche Studien war dies die erste Veröffentlichung, in der bekanntgegeben wurde, dass bei Menschen mit HIV unter einer wirksamer Therapie der HI-Virus im Blut nicht mehr nachzuweisen ist und dadurch nicht mehr übertragen werden kann. Endlich konnten Menschen mit HIV wieder entspannter und ohne Angst Sex haben. Sie waren keine „Virenschleuder“ mehr. Und nichts mehr, wovor man Angst haben musste. Dem Ende von Diskriminierung und Stigmatisierung wurden mit diesem Statement Tür und Tor geöffnet. Aber sind wir auch durch diese Tür und das Tor gegangen? Aktivist*innen haben versucht die Botschaft der EKAF in verschiedenen Formen bekannt zu machen. Am sichtbarsten war der Slogan „u=u“ bzw. „n=n“ (undetectable = untransmittable bzw. nichtnachweisbar = nichtübertragbar). Doch trotz allen Bemühungen scheint die Botschaft dahinter sich in der Gesellschaft nicht verankern zu können. Oder wird sie erst gar nicht wahrgenommen? Noch immer weiß ein Großteil der Gesellschaft nichts von den Veränderungen bezüglich HIV im letzten Jahrzehnt. Sie haben noch immer das Bild von Menschen in HIV im Kopf, vor denen sie Angst haben, vorsichtig sein müssen. Dadurch werden Menschen mit HIV auch heute &#8211; trotz des EKAF-Statements und der sich anschließenden Studien und Erkenntnisse &#8211; diskriminiert und stigmatisiert. Menschen haben noch immer Angst sich auf HIV testen zu lassen, weil sie lieber im Ungewissen bleiben, als sich mit einem positiven Testergebnis Diskriminierung und Stigmatisierung, Ausgrenzung und Ablehnung auszusetzen. Und Menschen mit HIV, bei denen das Virus diagnostiziert wurde, trauen sich nicht offen damit umzugehen. Noch immer müssen sie Angst davor haben, dass ihnen Nachteile entstehen, sie negative Erfahrungen machen müssen. Und dies verhindert leider das Erreichen der „0-90-90-90“**-von UNAIDS. Zwar sind wir bei den 90er-Zielen sehr gut aufgestellt aktuell, aber das nächste Ziel ist „0-95-95-95“. Und noch sind wir von der Null sehr weit entfernt. Und solange wir diese Null nicht in Sichtweite haben wird es schwierig werden, dass möglichst alle Menschen mit HIV auch unter der Nachweisgrenze sind. Deswegen heißt es auch bei HIV weiterhin: Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer… Aber wir Aktivist*innen bleiben dran. Wir kämpfen weiter dafür, dass sich die alten Bilder von Menschen und vom Leben mit HIV aus den 1980er-Jahren mehr und mehr aus den Köpfen verabschieden und die Gesellschaft Menschen mit HIV als das wahrnehmen, was sie sind: Nichts besonders. Keine Sensation. Sondern ein Teil der Gesellschaft &#8211; mitten im Herzen von Berlin! *) „Vancouver“ steht als Synonym für die Welt-Aids-Konferenz 1996 in Vancouver. **) Null Diskriminierung, 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, davon nehmen 90% eine medikamentöse Therapie, so dass davon 90% unter der Nachweisgrenze sind]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>von Christoph Schaal-Breite </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was haben wir in diesem Sommer gehofft die Sars-CoV-2-Pandemie endlich zu überwinden. Wir dachten, dass mit dem Impfungen nun das Schlimmste überwunden ist. Wir haben uns schon darauf eingestellt, dass die Zahlen und Infektionen zum Winter wieder steigen werden, aber geringer als zum Winter 2019/2020.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch gerade schießen die Zahlen durch die Decke. Tag für Tag neue Höchstwerte. Und neben den Infektionen steigt die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Toten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1980er-Jahren waren die Menschen auch plötzlich mit einer bis dahin unbekannten Pandemie konfrontiert. Ein Virus verbreitete sich, ließ die Menschen schwerst erkranken und brachte sie oft innerhalb kürzester Zeit um. Erst betraf es gehäuft die schwule Community, doch mit der Zeit verbreitete sich das Virus in alle gesellschaftlichen Bereiche. Die Diagnose bedeute für die Menschen oft erst direkt die Rente und, in vielen Fällen, den baldigen Tod. <a href="https://www.aidshilfe.de/hiv-aids" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIV</a> war in der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1990er-Jahren verbesserte sich dann mit „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.pharma-fakten.de/news/details/698-welt-aids-tag-haart-war-die-wende/" target="_blank">Vancouver</a>“* die Situation für Menschen mit HIV: Nachdem Menschen mit HIV anfänglich teils als Versuchspersonen für Medikamente dienten (es wurde fieberhaft nach Medikamenten zur Behandlung von HIV gesucht, die in den Versuchs- und Gabephasen oft noch massive Nebenwirkungen hatten) gab es nun die ersten wirksamen Therapien ohne gravierende Nebenwirkungen. Die Diagnose HIV bedeutete nicht mehr sofort den Tod und&nbsp; Menschen mit HIV konnten beginnen ein normales Leben zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 2000er-Jahren kam dann der große Befreiungsschlag. 2008 veröffentlichte die „Eidgenössische Kommission für Aidsfragen“ (EKAF) in der Schweiz das sogenannte <a href="https://infekt.ch/2011/05/ekaf-statement-durch-randomisierte-studie-bestaetigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EKAF-Statement</a>. Durch unterschiedliche Studien war dies die erste Veröffentlichung, in der bekanntgegeben wurde, dass bei Menschen mit HIV unter einer wirksamer Therapie der HI-Virus im Blut nicht mehr nachzuweisen ist und dadurch nicht mehr übertragen werden kann. Endlich konnten Menschen mit HIV wieder entspannter und ohne Angst Sex haben. Sie waren keine „Virenschleuder“ mehr. Und nichts mehr, wovor man Angst haben musste. Dem Ende von Diskriminierung und Stigmatisierung wurden mit diesem Statement Tür und Tor geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sind wir auch durch diese Tür und das Tor gegangen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktivist*innen haben versucht die Botschaft der EKAF in verschiedenen Formen bekannt zu machen. Am sichtbarsten war der Slogan „<a href="https://proplusberlin.com/nn-gedanken-zum-01-12-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">u=u“ bzw. „n=n</a>“ (undetectable = untransmittable bzw. nichtnachweisbar = nichtübertragbar). Doch trotz allen Bemühungen scheint die Botschaft dahinter sich in der Gesellschaft nicht verankern zu können. Oder wird sie erst gar nicht wahrgenommen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/bericht_wat__2017_bzga--445042af55846fc894c03dca658edb30.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Noch immer weiß ein Großteil der Gesellschaft nichts von den Veränderungen bezüglich HIV im letzten Jahrzehnt</a>. Sie haben noch immer das Bild von Menschen in HIV im Kopf, vor denen sie Angst haben, vorsichtig sein müssen. Dadurch werden Menschen mit HIV auch heute &#8211; trotz des EKAF-Statements und der sich anschließenden Studien und Erkenntnisse &#8211; diskriminiert und stigmatisiert. Menschen haben noch immer Angst sich auf HIV testen zu lassen, weil sie lieber im Ungewissen bleiben, als sich mit einem positiven Testergebnis Diskriminierung und Stigmatisierung, Ausgrenzung und Ablehnung auszusetzen. Und Menschen mit HIV, bei denen das Virus diagnostiziert wurde, trauen sich nicht offen damit umzugehen. Noch immer müssen sie Angst davor haben, dass ihnen Nachteile entstehen, sie negative Erfahrungen machen müssen. Und dies verhindert leider das Erreichen der „0-90-90-90“**-von <a href="https://www.unaids.org/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UNAIDS</a>. Zwar sind wir bei den 90er-Zielen sehr gut aufgestellt aktuell, aber das nächste Ziel ist „0-95-95-95“. <a href="https://proplusberlin.com/fast-track-city-summit-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Und noch sind wir von der Null sehr weit entfernt</a>. Und solange wir diese Null nicht in Sichtweite haben wird es schwierig werden, dass möglichst alle Menschen mit HIV auch unter der Nachweisgrenze sind. Deswegen heißt es auch bei HIV weiterhin:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitten in der Pandemie &#8211; noch immer…</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir Aktivist*innen bleiben dran. Wir kämpfen weiter dafür, dass sich die alten Bilder von Menschen und vom Leben mit HIV aus den 1980er-Jahren mehr und mehr aus den Köpfen verabschieden und die Gesellschaft Menschen mit HIV als das wahrnehmen, was sie sind: Nichts besonders. Keine Sensation. Sondern ein Teil der Gesellschaft &#8211; mitten im Herzen von Berlin!</p>



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</div><figcaption>HIV &#8211; im Herzen Berlins</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">*) „Vancouver“ steht als Synonym für die Welt-Aids-Konferenz 1996 in Vancouver.</p>



<p class="wp-block-paragraph">**) Null Diskriminierung, 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, davon nehmen 90% eine medikamentöse Therapie, so dass davon 90% unter der Nachweisgrenze sind</p>
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		<title>Welt-AIDS-Tag 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#StreichdieVorurteile!]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
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		<category><![CDATA[WAT 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-AIDS-Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Jahr war zum Beispiel eines unserer Vorstandsmitglieder von pro plus berlin e.V. teil dieser Kampagne und zeigte Gesicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.welt-aids-tag.de" target="_blank" rel="noopener">Welt-AIDS-Tag</a> wurde erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen und von Anfang an unter ein besonderes Motto, an dem sich die Aktivitäten der AIDS-Organisationen in den verschiedenen Ländern orientieren konnten, gestellt. Seit 1996 wird der Welt-AIDS-Tag von der UNAIDS organisiert.</p>
<p>Rund um den Globus erinnern am 1. Dezember verschiedenste Organisationen an das Thema HIV und AIDS und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit HIV-Infizierten, AIDS-Kranken und den ihnen nahestehenden Menschen zu zeigen. Der Welt-AIDS-Tag dient auch dazu, Verantwortliche in Politik, Massenmedien, Wirtschaft und Gesellschaft – weltweit wie auch in Europa und Deutschland – daran zu erinnern, dass die HIV und AIDS-Pandemie weiter besteht.</p>
<p>Hier bei uns in Deutschland wird die jährliche Kampagne zum Welt-AIDS-Tag vom <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Gesundheit (BMG)</a>, der <a href="https://www.bzga.de" target="_blank" rel="noopener">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a>, der <a href="https://aids-stiftung.de" target="_blank" rel="noopener">Deutschen AIDS-Stiftung</a> und der <a href="https://www.aidshilfe.de" target="_blank" rel="noopener">Deutschen AIDS-Hilfe (DAH)</a> ausgerichtet.</p>
<p>Die letzten beiden Jahre wurden die Botschaften der Welt-AIDS-Tag Kampagne von realen Menschen verbreitet, die mit ihrer eigenen Geschichte und ihrer Botschaft gegen Diskriminierung von HIV-positiven Menschen an die Öffentlichkeit gingen.</p>
<p>Letztes Jahr war zum Beispiel eines unserer Vorstandsmitglieder von <em><strong>pro plus berlin e.V.</strong></em> Teil dieser Kampagne und zeigte Gesicht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="835" data-permalink="https://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2018/wat-0058_2017_a4quer_170620_szeneviertel-1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?fit=2339%2C1654&amp;ssl=1" data-orig-size="2339,1654" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?fit=960%2C679&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-835" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?resize=960%2C679" alt="WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1" width="960" height="679" srcset="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?w=2339&amp;ssl=1 2339w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?resize=768%2C543&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?resize=1024%2C724&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?resize=640%2C453&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/WAT-0058_2017_A4Quer_170620_Szeneviertel-1.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Dieses Jahr steht die Deutschlandweite Kampagne unter dem Motto #StreichdieVorurteile!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="860" data-permalink="https://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2018-ohne-community-beteiligung/attachment/0001/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?fit=2656%2C1924&amp;ssl=1" data-orig-size="2656,1924" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="0001" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?fit=960%2C696&amp;ssl=1" class="alignnone size-full wp-image-860" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?resize=960%2C695" alt="0001" width="960" height="695" srcset="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?w=2656&amp;ssl=1 2656w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?resize=300%2C217&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?resize=768%2C556&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?resize=1024%2C742&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?resize=640%2C464&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/0001.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Die Kampagne wird dieses Jahr ohne reale Gesichter von HIV-positiven Menschen und ohne Großflächenplakate durchgeführt. Hier zu mehr in dem Bericht &#8222;<a href="http://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2018-ohne-community-beteiligung/" target="_blank" rel="noopener">Welt-Aids-Tag 2018 ohne Community Beteiligung</a>&#8222;.</p>
<p>Noch immer gibt es eine Menge Vorurteile gegenüber HIV-positiven Menschen! So würden zum Beispiel &#8211; laut einer Repräsentativumfrage der BZgA anlässlich des Welt-AIDS-Tag 2017 &#8211; nur 43% der Befragten  dieselbe Toilette benutzen und nur 17% einen HIV-positiven Menschen küssen, wenn er ihn sympathisch findet. Das ganze Ergebnis der Repräsentativumfrage könnt ihr Euch hier anschauen (PDF)<a title="Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017" href="http://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017.pdf"> Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017</a></p>
<p><a href="https://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2018/#gallery-832-1-slideshow">Klicke, um die Diashow aufzurufen.</a></p>
<p>Schon bei unserer Aktion <a href="http://proplusberlin.com/flying-condoms/" target="_blank" rel="noopener">Flying Condoms</a> anlässlich des 10 jährigen <a href="https://www.aids.ch/de/downloads/pdfs/EKAF-Statment_2008-05-089.pdf" target="_blank" rel="noopener">Swiss-Statements</a> zum Thema <a href="https://www.aidshilfe.de/schutz-therapie" target="_blank" rel="noopener">Schutz durch Therapie</a> am Brandenburger Tor im Februar 2018, haben wir aufgefordert, das Thema Schutz durch Therapie bzw. N=N (nicht nachweisbar = nicht übertragbar), mehr in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/x-r7cNculR8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>Letztendlich muss heute niemand mehr an den Folgen von AIDS sterben. Wichtig ist hier, dass man sich bei regelmäßigen sexuellen Kontakten mit unterschiedlichen Sexualpartner*innen auch regelmäßig testen lässt; natürlich am besten auch gleich nicht nur auf HIV, sondern auch auf andere STI´s. Die nächste Teststelle in deiner nähe findest du <a href="https://www.aidshilfe.de/node/6662" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Wenn HIV rechtzeitig diagnostiziert wird, kann frühzeitig eine Therapie begonnen werden. Wenn eine HIV-positive Person dann regelmäßig die Medikamente nimmt (je nach Therapieform heute teilweise nur eine Tablette am Tag) und mind. 6 Monate unter der s.g. Nachweisgrenze ist, dass heißt das HI-Virus ist im Blut nicht mehr Nachweisbar, ist diese Person für andere, selbst bei kondomlosen Sex, nicht mehr mit HIV ansteckend.</p>
<p><a href="https://www.iwwit.de" target="_blank" rel="noopener">IWWIT</a> (ICH WEIS WAS ICH TU) ist ein Aufklärungsprojekt der DAH  und klärt Männer, die Sex mit Mänern haben, über Schutzmöglichkeiten vor HIV auf. Dieses Jahr wurde von ihnen die Kampagne <a href="https://www.iwwit.de/safer-sex" target="_blank" rel="noopener">Safer Sex 3.0</a> gestartet, in der es um Information weiterer Safer Sex &#8211;  Methoden neben dem <a href="https://www.iwwit.de/kondome" target="_blank" rel="noopener">Kondom</a> geht. Hierbei handelt es sich um die <a href="https://www.iwwit.de/prep" target="_blank" rel="noopener">PrEP</a> und <a href="https://www.iwwit.de/schutz-durch-therapie" target="_blank" rel="noopener">Schutz durch Therapie</a>  (für den HIV negativen Partner eine passive Form, sich vor HIV zu schützen. Für Informationen zu einer der jeweiligen Safer Sex Methode, klicke einfach <a href="https://www.iwwit.de/safer-sex" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>2017 startete die Kampagne &#8222;<a href="https://kein-aids-fuer-alle.de" target="_blank" rel="noopener">KEIN AIDS FÜR ALLE</a>&#8220; der Deutschen AIDS-Hilfe die genau an dieses Thema anknüpft. Wenn sich Menschen regelmäßig testen lassen würden, sobald sie sexuell aktiv sind, müsste in Deutschland, Dank der heutigen modernen Medizin, niemand mehr an AIDS sterben. Das <a href="https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html" target="_blank" rel="noopener">Robert-Koch-Institut</a> (RKI) schätz, dass ca. 12.700 Menschen sogar nichts von ihrer HIV-Infektion wissen. (Stand 23.11.2017)</p>
<blockquote>
<h1 class="img-teaser__title h-block">Ab 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen!</h1>
<p class="img-teaser__subtitle">Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.</p>
</blockquote>
<p>AIDS zu beenden und mehr Menschen dazu zu bringen sich testen zu lassen, funktioniert aber nur, wenn Diskriminierung und Stigmatisierung in der Gesellschaft abgebaut wird! Damit dieses Ziel erreicht werden kann, ist es nötig, HIV positive Menschen weiterhin zu motivieren, sich an entsprechenden Kampagnen zu beteiligen, indem sie Gesicht zeigen und so Inhalte in die Öffentlichkeit transportieren. Dies ist das wirksamste Mittel, um zu verdeutlichen, dass HIV heutzutage nicht mehr mit den Schreckensbildern der 80ger und 90ger Jahre vergleichbar sind. Denn bis heute haben diese sich in den Köpfen der Gesellschaft festgesetzt und verhindern den Abbau von Diskriminierung und Stigmatisierung.</p>
<p>Bis 2020 soll in Deutschland niemand mehr an AIDS erkranken müssen und so könnte vielleicht die Schlagzeile 2020 lauten:</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/D65cYOkGXXY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir von <em><strong>pro plus berlin e.V.</strong></em> sind dafür angetreten, u. a. regelmäßig mehrere, öffentliche Aktionen über das Jahr verteilt zu veranstalten und so unseren Beitrag im Kampf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung Rechnung zu tragen. Den Auftakt dazu machten wir im Jahr 2018 mit Aktionen wie <a href="http://proplusberlin.com/flying-condoms/" target="_blank" rel="noopener">Flying Condoms</a>,  Aktion Mauerpark, einem Stand beim <a href="http://proplusberlin.com/setz-ein-zeichen-fuer-toleranz-respekt-und-vielfalt-2018/" target="_blank" rel="noopener">Sportfest &#8222;Setz ein Zeichen&#8220;</a>, einer <a href="http://proplusberlin.com/fahrradtour-von-pro-plus-berlin-e-v/" target="_blank" rel="noopener">Fahrradtour</a>  und mit unserem regelmäßig stattfindendem <a href="http://proplusberlin.com/stammtisch/" target="_blank" rel="noopener">Stammtisch</a> in einem nicht Szene orientierten Restaurant.</p>
<p>Ein Verein lebt nicht von einer Satzung und wichtigen Zielen. Nicht von der Außenwirkung und Projekten. Ein Verein lebt allein durch eins: durch seine Mitglieder und seine <a href="http://proplusberlin.com/unterstuetzen/spenden-und-spender/" target="_blank" rel="noopener">Unterstützer<em>innen</a>! Denn ohne aktive Mitglieder kann es keine Erfüllung der Ziele, keine Außenwirkung und keine Projekte geben. Und ohne Unterstützer</em>innen sind die (finanziellen) Möglichkeiten für wirksame Projekte nur begrenzt. – <strong>Dies gilt auch für uns!</strong></p>
<p>Deswegen freuen wir uns über jede Unterstützung die uns hilft unserem Ziel, der Verringerung und Abschaffung von Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen mit HIV, Schritt für Schritt näher zu kommen!</p>
<p>Wie du uns unterstützen kannst erfährst du hier auf unserer Homepage unter der Rubrik <a href="http://proplusberlin.com/unterstuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Unterstützen</a>.</p>
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		<title>Welt-AIDS-Tag 2018 ohne Community Beteiligung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-AIDS-Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Deutsche AIDS-Hilfe gestern am 08.11.18 mitgeteilt hat, werden dieses Jahr auf Plakaten zum Welt-AIDS-Tag keine realen Menschen mit HIV gezeigt. Laut Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird es ebenso dieses Jahr auch keine Großflächen Plakate wie die letzten Jahre geben. In der Begründung heißt es: Bundesweite Großflächenplakate wird es in diesem Jahr nicht geben. Zum einen war es aufgrund der späten Regierungsbildung laut BMG und BZgA nicht möglich, Kampagnenmotive rechtzeitig abzustimmen. Denn Kampagnen haben in Ministerien und Bundesbehörden einen sehr langen Vorlauf. Quelle: https://www.aidshilfe.de/meldung/kampagne-welt-aids-tag-neuer-form Im Gegenzug startet die Deutsche AIDS-Hilfe am 28.11.18 mit einer Kampagne zum Thema Schutz durch Therapie. Die Botschaft lautet, dass ein HIV-positiver Mensch unter einer wirksamen Therapie nicht mehr ansteckend und somit das HI-Virus nicht mehr weitergeben kann. Bisher wissen nur etwa 10 Prozent der Bevölkerung, dass die HIV-Medikamente auch die Übertragung des HI-Virus unmöglich machen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der BZgA zum Welt-AIDS-Tag 2017. Die Umfrage könnt ihr euch hier anschauen: Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017 Wir von pro plus berlin e.V. bedauern sehr, dass es dem BMG und der BZgA dieses Jahr nicht möglich ist auch Großflächenplakate in die diesjährige Kampagne mit einzubauen. pro plus berlin e.V. kämpft dafür die alten Bilder von HIV-positiven Menschen in der Gesellschaft zu verändern. Dies kann aber unserer Meinung u.a. nur geschehen, wenn die heute realen Bilder von HIV-positiven Menschen gezeigt werden. Im kommenden Jahr wollen alle Beteiligten gemeinsam ausloten, wie eine möglichst wirkungsvolle Strategie gegen Diskriminierung von Menschen mit HIV in Zukunft aussehen kann und welche Art von Kampagne dabei erforderlich ist. Wir gehen davon aus, dass auch hier die Community mit eingebunden wird!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="https://www.aidshilfe.de" target="_blank" rel="noopener">Deutsche AIDS-Hilfe</a> gestern am 08.11.18 mitgeteilt hat, werden dieses Jahr auf Plakaten zum Welt-AIDS-Tag keine realen Menschen mit HIV gezeigt.</p>
<p>Laut <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Gesundheit (BMG)</a> und der <a href="https://www.bzga.de" target="_blank" rel="noopener">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)</a> wird es ebenso dieses Jahr auch keine Großflächen Plakate wie die letzten Jahre geben.</p>
<p>In der Begründung heißt es:</p>
<blockquote>
<h3><span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;">Bundesweite Großflächenplakate wird es in diesem Jahr nicht geben. Zum einen war es aufgrund der späten Regierungsbildung laut BMG und BZgA nicht möglich, Kampagnenmotive rechtzeitig abzustimmen. Denn Kampagnen haben in Ministerien und Bundesbehörden einen sehr langen Vorlauf.</span></h3>
<p>Quelle: https://www.aidshilfe.de/meldung/kampagne-welt-aids-tag-neuer-form</p></blockquote>
<p>Im Gegenzug startet die Deutsche AIDS-Hilfe am 28.11.18 mit einer Kampagne zum Thema <a href="https://www.aidshilfe.de/schutz-therapie" target="_blank" rel="noopener">Schutz durch Therapie</a>. Die Botschaft lautet, dass ein HIV-positiver Mensch unter einer wirksamen Therapie nicht mehr ansteckend und somit das HI-Virus nicht mehr weitergeben kann.</p>
<p><span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;">Bisher wissen nur etwa 10 Prozent der Bevölkerung, dass die</span><span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;"><span class="Apple-converted-space"> </span></span>HIV-<span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;">Medikamente auch die Übertragung des HI-Virus unmöglich machen.</span></p>
<p>Dies ergab eine repräsentative Umfrage der BZgA zum Welt-AIDS-Tag 2017.</p>
<p>Die Umfrage könnt ihr euch hier anschauen: <a title="Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017" href="http://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2018/11/Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017.pdf">Repraesentative_Bevoelkerungsbefragung_anlaesslich_des_Welt-AIDS-Tages_2017</a></p>
<p>Wir von <strong><em>pro plus berlin e.V. </em></strong>bedauern sehr, dass es dem BMG und der BZgA dieses Jahr nicht möglich ist auch Großflächenplakate in die diesjährige Kampagne mit einzubauen.</p>
<p><strong><em>pro plus berlin e.V. </em></strong>kämpft dafür die alten Bilder von HIV-positiven Menschen in der Gesellschaft zu verändern. Dies kann aber unserer Meinung u.a. nur geschehen, wenn die heute realen Bilder von HIV-positiven Menschen gezeigt werden.</p>
<p><span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;">Im kommenden Jahr wollen alle Beteiligten gemeinsam ausloten, wie eine möglichst wirkungsvolle Strategie gegen Diskriminierung von Menschen mit</span> HIV <span style="caret-color: #2c4252; color: #2c4252;">in Zukunft aussehen kann und welche Art von Kampagne dabei erforderlich ist.</span></p>
<p>Wir gehen davon aus, dass auch hier die Community mit eingebunden wird!</p>
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