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	<title>proplusberlin e.V.</title>
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		<title>AktHIV.de Netzwerktreffen 2025 in Karlsruhe</title>
		<link>https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2025-in-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster pro plus berlin e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das große&#160;bundesweite&#160;Netzwerktreffen von AktHIV.de e. V.&#160;fand&#160;vom 10.-12.10.2025 in&#160;der charmanten Stadt Karlsruhe im Südwesten Deutschlands&#160;statt. Dieses Mal richteten&#160;AIDS und Kinder e.V. zusammen mit aktHIVplus e.V., beide aus Baden-Württemberg, das Treffen&#160;aus.&#160; Ca. 25 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen.&#160; Ein wichtiger Punkt war die Vereinsorganisation und Strukturierung, Finanzen und Weiterentwicklung sowie&#160;die Arbeit mit/für Angehörige und Zugehörige.&#160; In der Themengruppe Vereinsorganisation, Weiterentwicklung ging es um erfolgreiche Präsenz nach außen, ländlicher Raum stärken und welche Möglichkeiten es gibt, sich mehr mit Versorgern wie Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und auch mit anderen Vereinen zu vernetzen.&#160; Weiter ging es mit dem Thema Angehörige/Zugehörige und&#160;serodifferente&#160;Paare. Was beschäftigt sie, wie kann unterstützt werden, können Informationsabende oder Telefonsprechstunden ins Leben gerufen werden.&#160;&#160; Neben all diesen Inhalten durfte&#160;das&#160;Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber,&#160;AktHIV.de&#160;haben sich ein&#160;großartiges&#160;Rahmenprogramm mit einer Stadtführung durch Karlsruhe und&#160;weiterem Austausch beim&#160;Abendessen in einem&#160;Restaurant&#160;einfallen lassen!&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das große&nbsp;bundesweite&nbsp;Netzwerktreffen von AktHIV.de e. V.&nbsp;fand&nbsp;vom 10.-12.10.2025 in&nbsp;der charmanten Stadt Karlsruhe im Südwesten Deutschlands&nbsp;statt. Dieses Mal richteten&nbsp;<strong>AIDS und Kinder e.V.</strong> zusammen mit <strong>aktHIVplus</strong> <strong>e.V.</strong>, beide aus Baden-Württemberg, das Treffen&nbsp;aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ca. 25 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Punkt war die Vereinsorganisation und Strukturierung, Finanzen und Weiterentwicklung sowie&nbsp;die Arbeit mit/für Angehörige und Zugehörige.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Themengruppe Vereinsorganisation, Weiterentwicklung ging es um erfolgreiche Präsenz nach außen, ländlicher Raum stärken und welche Möglichkeiten es gibt, sich mehr mit Versorgern wie Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und auch mit anderen Vereinen zu vernetzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter ging es mit dem Thema Angehörige/Zugehörige und&nbsp;serodifferente&nbsp;Paare. Was beschäftigt sie, wie kann unterstützt werden, können Informationsabende oder Telefonsprechstunden ins Leben gerufen werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all diesen Inhalten durfte&nbsp;das&nbsp;Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber,&nbsp;<a href="https://www.akthiv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AktHIV.de</a>&nbsp;haben sich ein&nbsp;großartiges&nbsp;Rahmenprogramm mit einer Stadtführung durch Karlsruhe und&nbsp;weiterem Austausch beim&nbsp;Abendessen in einem&nbsp;Restaurant&nbsp;einfallen lassen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Barcamp &#8222;Tag der Selbsthilfe&#8220; 2025</title>
		<link>https://proplusberlin.com/barcamp-tag-der-selbsthilfe-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wbppb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 13:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo Liebe Community, ich berichte Euch zum zweiten Mal in Folge vom Barcamp, das vom 15.08.2025-17.08.2025 (Tag der Selbsthilfe) stattfand. Dieses Mal waren viele neue Gesichter dabei, welche sehr kritisch dem Barcamp gegenüber standen und diese stellten folgende Frage in den Raum: Wird mir dieses Format Barcamp eine neue Perspektive auf die Selbsthilfe eröffnen? Hierzu war die Aussage ganz eindeutig, dass man nur einen wichtigen Erfahrungswert wiedergeben ḱonnte: Zitat: ”Das Barcamp ist ein sehr offenes Format, wo man nicht genau sagen kann, wo die Reise sich hin entwickelt” Zitat Ende Mit diesem Zitat zu Beginn des Barcamps hatten einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Fragezeichen in ihren Köpfen.Das Eingangs-Plenum hatte damit begonnen, dass alle Teilnehmerinnen &#38; alle Teilnehmer herzlich begrüßt wurden. In einer Art Blitzlicht Runde stellten sich die Seminarleitung, die Teilnehmerinnen und die Teilnehmer vor.Im Verlauf des ersten Nachmittags / Abends von unserem Barcamp hat die Seminarleitung uns einige Vorschläge für verschiedene Themen gemacht, über die wir reden können bzw. wir hatten die Möglichkeit auch eigene Themenvorschläge einzubringen: Es wurden viele Vorschläge eingebracht, wie man ja vielleicht aus eigener Erfahrung weiß, dass nicht immer alles besprochen werden kann. Es wurde besprochen, dass wir alle am zweiten Tag der Veranstaltung über die Vorschläge, welche gemacht wurden, abstimmen.Somit ging der erste Tag der Veranstaltung zu Ende und bei einem gemeinsamen Abendessen mit guten Gesprächen den Tag ausklingen lassen. Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und danach haben wir uns alle im Gartensaal getroffen, um einen Vortrag von einem Teilnehmer zu hören und eine Abstimmung durchzuführen, über welche Themen wir in den beiden Arbeitsgruppen sprechen. Bei dem Vortrag von einem Teilnehmer ging es Grundsätzliche um folgende Themen: Dies waren nur ein paar Themen, über welche der Teilnehmer berichtet hat und einige Themen geben Anlass zur Sorge.Hier haben sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen eingebracht und es wurde viel diskutiert, da man nach Lösungen gesucht hat, um etwas verändern zu können bei der Selbsthilfe. Nach diesem spannenden Vortrag wurden dann alle Teilnehmer &#38; Teilnehmerinnen gebeten, ihre Stimme zu den Themen abzugeben, welche am ersten Tag aufgelistet wurden. Das Ergebnis war nach Stimmabgabe sehr eindeutig, dass man in den beiden Arbeitsgruppen über folgende Themen sprechen und Dinge erarbeiten wollte: Am Nachmittag wurde in den beiden Arbeitsgruppen diskutiert, es wurden verschiedene Punkte erarbeitet und so ging der zweite Tag zu Ende. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dann den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Der letzte Tag des Barcamps bestand darin, dass alle Ergebnisse zusammengetragen wurden. In einem Abschlussplenum, wo auch nochmal alle die Möglichkeit hatten, Ihre Eindrücken von unserem Wochenende mitzuteilen. Alles in allem gab es viele intensive Gespräche und es gab einen regen Austausch von Meinungen und das Barcamp “Tag der Selbsthilfe“ war wieder eine positive Veranstaltung, wo Themen zum Vorschein gekommen sind, mit denen man nicht gerechnet hat. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei ViiV Healthcare bedanken, welche uns dieses Barcamp ermöglicht haben. Ebenfalls möchte ich mich auch bei Pro Plus Nord e.V bedanken, die das Barcamp organisiert haben und bei pro plus berlin e.V. bedanke ich mich auch dafür, dass mir der Verein pro plus berlin e.V das Barcamp “Tag der Selbsthilfe&#8220; ermöglicht hat. Auch Danke möchte ich sagen an das Waldschlösschen für die gute Versorgung an diesem Wochenende. Ganz besonders bedanke ich mich auch bei allen Teilnehmerinnen und allen Teilnehmern, die dem Barcamp Leben eingehaucht haben und es dadurch lebendig wurde. Dieser Bericht wurde von einem Mitglied von pro plus berlin e.V. verfasst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hallo Liebe Community,</p>



<p class="wp-block-paragraph">ich berichte Euch zum zweiten Mal in Folge vom Barcamp, das vom 15.08.2025-17.08.2025 (Tag der Selbsthilfe) stattfand. Dieses Mal waren viele neue Gesichter dabei, welche sehr kritisch dem Barcamp gegenüber standen und diese stellten folgende Frage in den Raum:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wird mir dieses Format Barcamp eine neue Perspektive auf die Selbsthilfe eröffnen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu war die Aussage ganz eindeutig, dass man nur einen wichtigen Erfahrungswert wiedergeben ḱonnte: Zitat: ”Das Barcamp ist ein sehr offenes Format, wo man nicht genau sagen kann, wo die Reise sich hin entwickelt” Zitat Ende</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Zitat zu Beginn des Barcamps hatten einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Fragezeichen in ihren Köpfen.<br>Das Eingangs-Plenum hatte damit begonnen, dass alle Teilnehmerinnen &amp; alle Teilnehmer herzlich begrüßt wurden. In einer Art Blitzlicht Runde stellten sich die Seminarleitung, die Teilnehmerinnen und die Teilnehmer vor.<br>Im Verlauf des ersten Nachmittags / Abends von unserem Barcamp hat die Seminarleitung uns einige Vorschläge für verschiedene Themen gemacht, über die wir reden können bzw. wir hatten die Möglichkeit auch eigene Themenvorschläge einzubringen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Selbsthilfe &amp; die Veränderungen &amp; Stärkung der Selbsthilfe</li>



<li>Alle Angehörigen sichtbar machen</li>



<li>Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit &amp; Offenheit</li>



<li>HIV Medikamente Wechselwirkung &amp; Psyche</li>



<li>Achtsamkeit mit uns selber &amp; gemeinsame Übung</li>



<li>Netzwerke zur Sichtbarkeit &amp; Unterstützung</li>



<li>Community der positiven Frauen mehr sichtbar machen</li>



<li>Solidarität &amp; Vernetzung in Ländlichen Regionen</li>



<li>HIV Community gemeinsam etwas bewegen &amp; schaffen</li>



<li>Dachverband (Stärkung der Selbsthilfe Vereine)</li>



<li>wo stehen wir in 5 Jahren mit der Selbsthilfe</li>



<li>Gesunde Ernährung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurden viele Vorschläge eingebracht, wie man ja vielleicht aus eigener Erfahrung weiß, dass nicht immer alles besprochen werden kann. Es wurde besprochen, dass wir alle am zweiten Tag der Veranstaltung über die Vorschläge, welche gemacht wurden, abstimmen.<br>Somit ging der erste Tag der Veranstaltung zu Ende und bei einem gemeinsamen Abendessen mit guten Gesprächen den Tag ausklingen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und danach haben wir uns alle im Gartensaal getroffen, um einen Vortrag von einem Teilnehmer zu hören und eine Abstimmung durchzuführen, über welche Themen wir in den beiden Arbeitsgruppen sprechen. Bei dem Vortrag von einem Teilnehmer ging es Grundsätzliche um folgende Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kämpfen für Menschen mit HIV</li>



<li>Queere Community vergisst Menschen mit HIV</li>



<li>Finanzierungen für verschiedene Projekte gestaltet sich als schwierig</li>



<li>mehr Offenheit zu schaffen damit wir Sichtbar sind</li>



<li>Solidarität &amp; Vernetzung</li>



<li>Freiwillige Leistungen werden wohl gekürzt</li>



<li>Austausch mit Allen Ländern der Welt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dies waren nur ein paar Themen, über welche der Teilnehmer berichtet hat und einige Themen geben Anlass zur Sorge.<br>Hier haben sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen eingebracht und es wurde viel diskutiert, da man nach Lösungen gesucht hat, um etwas verändern zu können bei der Selbsthilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem spannenden Vortrag wurden dann alle Teilnehmer &amp; Teilnehmerinnen gebeten, ihre Stimme zu den Themen abzugeben, welche am ersten Tag aufgelistet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis war nach Stimmabgabe sehr eindeutig, dass man in den beiden Arbeitsgruppen über folgende Themen sprechen und Dinge erarbeiten wollte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>HIV Medikamente Wechselwirkung &amp; Psyche</li>



<li>Selbsthilfe &amp; Veränderungen &amp; Angebote</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Am Nachmittag wurde in den beiden Arbeitsgruppen diskutiert, es wurden verschiedene Punkte erarbeitet und so ging der zweite Tag zu Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dann den Abend gemeinsam ausklingen lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der letzte Tag des Barcamps bestand darin, dass alle Ergebnisse zusammengetragen wurden. In einem Abschlussplenum, wo auch nochmal alle die Möglichkeit hatten, Ihre Eindrücken von unserem Wochenende mitzuteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem gab es viele intensive Gespräche und es gab einen regen Austausch von Meinungen und das Barcamp “Tag der Selbsthilfe“ war wieder eine positive Veranstaltung, wo Themen zum Vorschein gekommen sind, mit denen man nicht gerechnet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei ViiV Healthcare bedanken, welche uns dieses Barcamp ermöglicht haben. Ebenfalls möchte ich mich auch bei Pro Plus Nord e.V bedanken, die das Barcamp organisiert haben und bei pro plus berlin e.V. bedanke ich mich auch dafür, dass mir der Verein pro plus berlin e.V das Barcamp “Tag der Selbsthilfe&#8220; ermöglicht hat. Auch Danke möchte ich sagen an das Waldschlösschen für die gute Versorgung an diesem Wochenende. Ganz besonders bedanke ich mich auch bei allen Teilnehmerinnen und allen Teilnehmern, die dem Barcamp Leben eingehaucht haben und es dadurch lebendig wurde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Bericht wurde von einem Mitglied von pro plus berlin e.V. verfasst</p>
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		<title>pro plus berlin auf dem CSD Falkensee 2025</title>
		<link>https://proplusberlin.com/pro-plus-berlin-auf-dem-csd-falkensee-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 13:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern verwandelte sich Falkensee in ein Meer aus Regenbogenfarben und feierte einen erfolgreichen Christopher Street Day! Rund 1.000 Menschen versammelten sich, um für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung einzustehen. Das Wetter spielte perfekt mit: warm und angenehm sonnig begleitete es die Teilnehmenden durch den Tag. Besonders hervorzuheben ist der vorbildliche Einsatz der Polizei, die den CSD hervorragend schützte und eine kleinere Gegendemonstration Rechter konsequent und wirkungsvoll abschirmte. So konnten alle friedlich und sicher feiern. Prominente Unterstützung und wichtige Botschaften Ein besonderes Highlight war die Anwesenheit und Rede der grünen Bundestagsabgeordneten und früheren Bundesfamilienministerin Lisa Paus. Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung des CSD und die fortwährende Notwendigkeit, für die Rechte der LGBTIQ+-Community zu kämpfen. Wir von pro plus berlin e.V. waren durch Antonia und Wolfgang mit einem Infostand vertreten, um über unsere Arbeit aufzuklären und ins Gespräch zu kommen. Wolfgang hielt ebenfalls eine bewegende Rede auf der Bühne. Er betonte eindringlich die Botschaft &#8222;N=N&#8220; (Nicht nachweisbar = Nicht übertragbar) im Kontext von HIV und prangerte deutlich die immer noch bestehende Diskriminierung von HIV-positiven Menschen im Gesundheitswesen an. Seine Worte fanden großen Anklang und sensibilisierten die Zuhörer für dieses wichtige Thema. Hier die Rede von Wolfgang im Wortlaut. Nach der inspirierenden Demonstration lud die Festwiese zu einem entspannten Picknick und bot Raum für Austausch an verschiedenen Infoständen. Es war ein Tag voller positiver Energie, Solidarität und dem gemeinsamen Bekenntnis zu einer offeneren und toleranteren Gesellschaft. Das ist gerade besonders wichtig in den Zeiten, in denen sogar die Bundesregierung mit falsch gemeinter Neutralität die queere Community schwächt. Das hat auch deutliche Auswirkung auf die Community der HIV-Positiven, denn ein großer Teil gehört ja beiden Communities an. Vielen Dank an alle Teilnehmenden und Helfenden für diesen unvergesslichen CSD in Falkensee!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gestern verwandelte sich Falkensee in ein Meer aus Regenbogenfarben und feierte einen erfolgreichen Christopher Street Day! Rund <strong>1.000 Menschen</strong> versammelten sich, um für Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung einzustehen. Das Wetter spielte perfekt mit: warm und angenehm sonnig begleitete es die Teilnehmenden durch den Tag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hervorzuheben ist der vorbildliche Einsatz der <strong>Polizei</strong>, die den CSD hervorragend schützte und eine kleinere Gegendemonstration Rechter konsequent und wirkungsvoll abschirmte. So konnten alle friedlich und sicher feiern.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Prominente Unterstützung und wichtige Botschaften</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight war die Anwesenheit und Rede der grünen Bundestagsabgeordneten und früheren Bundesfamilienministerin <strong>Lisa Paus</strong>. Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung des CSD und die fortwährende Notwendigkeit, für die Rechte der LGBTIQ+-Community zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir von <strong>pro plus berlin e.V.</strong> waren durch Antonia und Wolfgang mit einem Infostand vertreten, um über unsere Arbeit aufzuklären und ins Gespräch zu kommen. Wolfgang hielt ebenfalls eine bewegende Rede auf der Bühne. Er betonte eindringlich die Botschaft <strong>&#8222;N=N&#8220; (Nicht nachweisbar = Nicht übertragbar)</strong> im Kontext von HIV und prangerte deutlich die immer noch bestehende Diskriminierung von HIV-positiven Menschen im Gesundheitswesen an. Seine Worte fanden großen Anklang und sensibilisierten die Zuhörer für dieses wichtige Thema. <a href="https://proplusberlin.com/wp-content/uploads/2025/07/Rede-von-pro-plus-berlin-auf-dem-CSD-Falkensee-am-5.7.2025.pdf" data-type="attachment" data-id="7388">Hier die Rede von Wolfgang im Wortlaut.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der inspirierenden Demonstration lud die Festwiese zu einem entspannten Picknick und bot Raum für Austausch an verschiedenen Infoständen. Es war ein Tag voller positiver Energie, Solidarität und dem gemeinsamen Bekenntnis zu einer offeneren und toleranteren Gesellschaft. Das ist gerade besonders wichtig in den Zeiten, in denen sogar die Bundesregierung mit falsch gemeinter Neutralität die queere Community schwächt. Das hat auch deutliche Auswirkung auf die Community der HIV-Positiven, denn ein großer Teil gehört ja beiden Communities an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank an alle Teilnehmenden und Helfenden für diesen unvergesslichen CSD in Falkensee!</p>



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		<title>Gemeinsam mehr erreichen</title>
		<link>https://proplusberlin.com/gemeinsam-mehr-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wbppb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 20:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[pro plus berlin e.V. – Fruchtbares Mitgliederwochenende in Lutherstadt Wittenberg Mit Freude blicken wir auf unser kürzlich abgehaltenes Mitgliederwochenende zurück, das vom 21. bis zum 23. Februar 2025 in Lutherstadt Wittenberg stattfand. Die Wahl dieses Ortes ermöglichte eine erfreulich hohe Teilnahme von circa 20 Personen, von denen viele die gemeinschaftliche Anreise per Zug oder Auto nutzten. Das Wochenende bot eine produktive Plattform für den intensiven Austausch und die Entwicklung neuer Ideen zur zukünftigen Gestaltung unseres Vereinslebens von pro plus berlin e.V.. Ein wesentlicher Bestandteil waren die Überlegungen zum Welt-Aids-Tag 2025, dem Frauenfachtag sowie weitere Überlegungen zur Zukunft des Vereins. Die angenehme Atmosphäre des gewählten Hotels trug maßgeblich zum konstruktiven Dialog bei. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden im Rahmen einer einstündigen Führung die Gelegenheit, die historische Bedeutung und das kulturelle Erbe der Lutherstadt Wittenberg kennenzulernen. Die Abende standen im Zeichen des informellen Austauschs und der persönlichen Vernetzung der Mitglieder. Im Hinblick auf zukünftige Aktivitäten von pro plus berlin e.V. wurden unter anderem die Teilnahme am CSD und dem schwul-lesbischen Stadtfest, die alljährliche Fahrradtour und Floßfahrt, das schwul-lesbische Straßenfest sowie die regelmäßig stattfindenden Stammtische thematisiert. Es ist zudem beschlossen worden, einen zusätzlichen Stammtisch im Westen der Stadt zu etablieren, um die Erreichbarkeit für alle Mitglieder weiter zu optimieren. Der Sonntag stand dann im Zeichen der Verantwortung – es wurden neue Ämter im Vorstand und Beirat und unsere Frauenreferentin gewählt. Wir bedanken uns bei allen, die sich zur Wahl gestellt haben und freuen uns auf die frische Energie und die neuen Impulse! Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für das konstruktive und engagierte Wochenende! Die bevorstehenden Aktivitäten werden mit dem gezeigten Engagement sicher erfolgreich und unseres Vereinsleben durch unsere Mitglieder aktiv mitgestaltet. Ihre Unterstützung ist uns wichtig!&#160; Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&#160; Kontakt:&#160;&#160; pro plus berlin e.V.&#160; Info@proplusberlin.com&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"> <strong><em>pro plus berlin e.V.</em> –</strong> <strong>Fruchtbares Mitgliederwochenende in Lutherstadt Wittenberg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Freude blicken wir auf unser kürzlich abgehaltenes Mitgliederwochenende zurück, das vom 21. bis zum 23. Februar 2025 in Lutherstadt Wittenberg stattfand. Die Wahl dieses Ortes ermöglichte eine erfreulich hohe Teilnahme von circa 20 Personen, von denen viele die gemeinschaftliche Anreise per Zug oder Auto nutzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wochenende bot eine produktive Plattform für den intensiven Austausch und die Entwicklung neuer Ideen zur zukünftigen Gestaltung unseres Vereinslebens von <strong>pro plus berlin e.V.</strong>. Ein wesentlicher Bestandteil waren die Überlegungen zum Welt-Aids-Tag 2025, dem Frauenfachtag sowie weitere Überlegungen zur Zukunft des Vereins.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die angenehme Atmosphäre des gewählten Hotels trug maßgeblich zum konstruktiven Dialog bei. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden im Rahmen einer einstündigen Führung die Gelegenheit, die historische Bedeutung und das kulturelle Erbe der Lutherstadt Wittenberg kennenzulernen. Die Abende standen im Zeichen des informellen Austauschs und der persönlichen Vernetzung der Mitglieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hinblick auf zukünftige Aktivitäten von <strong>pro plus berlin e.V.</strong> wurden unter anderem die Teilnahme am CSD und dem schwul-lesbischen Stadtfest, die alljährliche Fahrradtour und Floßfahrt, das schwul-lesbische Straßenfest sowie die regelmäßig stattfindenden Stammtische thematisiert. Es ist zudem beschlossen worden, einen zusätzlichen Stammtisch im Westen der Stadt zu etablieren, um die Erreichbarkeit für alle Mitglieder weiter zu optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sonntag stand dann im Zeichen der Verantwortung – es wurden neue Ämter im Vorstand und Beirat und unsere Frauenreferentin gewählt. Wir bedanken uns bei allen, die sich zur Wahl gestellt haben und freuen uns auf die frische Energie und die neuen Impulse!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für das konstruktive und engagierte Wochenende! Die bevorstehenden Aktivitäten werden mit dem gezeigten Engagement sicher erfolgreich und unseres Vereinsleben durch unsere Mitglieder aktiv mitgestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Unterstützung ist uns wichtig!</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">pro plus berlin e.V.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:Info@proplusberliun.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Info@proplusberlin.com</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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		<title>Welt-AIDS-Tag 2024</title>
		<link>https://proplusberlin.com/welt-aids-tag-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 13:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blickpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[WAT 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[WeltAidsTag]]></category>
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					<description><![CDATA[von Wolfgang Bißdorf pro plus berlin e.V. – Gemeinsam stark mit HIV, das ganze Jahr über  Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ist für uns Anlass, auf unsere kontinuierliche Arbeit zur Aufklärung über HIV und AIDS hinzuweisen. Denn für uns ist das ganze Jahr Welt-Aids-Tag.  Als pro plus berlin e.V. sind wir eine Anlaufstelle für alle, die sich zum Thema HIV austauschen oder informieren möchten. In unserem Verein finden Menschen mit HIV und deren Freunde Unterstützung, Austausch und Gemeinschaft.  Vielfältige Aktivitäten für ein aktives Vereinsleben&#160; Im vergangenen Jahr haben wir ein buntes Programm für unsere Mitglieder angeboten. Von einer gemeinsamen Fahrradtour über eine angeregte und entspannte Floßfahrt auf der Havel bis hin zum informativen Fachtag für Frauen im Oktober – bei uns ist für jeden etwas dabei. Unser monatlicher Stammtisch bietet zudem eine regelmäßige Gelegenheit zum Austausch. Durch diese vielfältigen Aktivitäten konnten wir in diesem Jahr zehn neue Mitglieder gewinnen. Ganz besonders freut uns, dass die meisten neuen Mitglieder weiblich sind und der Verein auf diese Weise einen neuen Drive bekommt.  Wir begrüßen auch herzlich die Kunstgruppe Rosa Reiter von und mit Menschen mit HIV in unseren Reihen, die in diesem Jahr ein neues Zuhause bei uns gefunden hat.   Zukunftspläne für ein noch stärkeres Netzwerk&#160; Im Februar planen wir ein spannendes Mitgliederwochenende, bei dem wir uns zu aktuellen Themen zu HIV austauschen und gemeinsam die Zukunft unseres Vereins gestalten wollen. Ideen und Anregungen aus den Reihen unserer Mitglieder und Unterstützer sind uns dabei sehr wichtig.&#160; An den Erfolg unseres ersten Fachtags für Frauen wollen wir direkt im April anknüpfen und ein zweites Treffen organisieren.  Ihre Unterstützung ist uns wichtig!&#160; Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&#160; Kontakt:&#160;&#160; pro plus berlin e.V.  Postfach 31 10 42   10640 Berlin&#160;&#160; Info@proplusberlin.com&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Wolfgang Bißdorf</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>pro plus berlin e.V.</em> – Gemeinsam stark mit HIV, das ganze Jahr über</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ist für uns Anlass, auf unsere kontinuierliche Arbeit zur Aufklärung über HIV und AIDS hinzuweisen. Denn für uns ist das ganze Jahr Welt-Aids-Tag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als <strong><em>pro plus berlin e.V.</em></strong> sind wir eine Anlaufstelle für alle, die sich zum Thema HIV austauschen oder informieren möchten. In unserem Verein finden Menschen mit HIV und deren Freunde Unterstützung, Austausch und Gemeinschaft. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielfältige Aktivitäten für ein aktives Vereinsleben</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im vergangenen Jahr haben wir ein buntes Programm für unsere Mitglieder angeboten. Von einer gemeinsamen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_aDvVclCXaw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fahrradtour</a> über eine angeregte und entspannte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i3bGzuPtCjM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Floßfahrt</a> auf der Havel bis hin zum informativen <a href="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/" data-type="post" data-id="6876" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachtag für Frauen</a> im Oktober – bei uns ist für jeden etwas dabei. Unser monatlicher <a href="https://proplusberlin.com/veranstaltungen/stammtisch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stammtisch</a> bietet zudem eine regelmäßige Gelegenheit zum Austausch. Durch diese vielfältigen Aktivitäten konnten wir in diesem Jahr zehn neue Mitglieder gewinnen. Ganz besonders freut uns, dass die meisten neuen Mitglieder weiblich sind und der Verein auf diese Weise einen neuen Drive bekommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir begrüßen auch herzlich die <a href="https://proplusberlin.com/kunstgruppe-rosa-reiter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunstgruppe Rosa Reiter</a> von und mit Menschen mit HIV in unseren Reihen, die in diesem Jahr ein neues Zuhause bei uns gefunden hat.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zukunftspläne für ein noch stärkeres Netzwerk</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar planen wir ein spannendes Mitgliederwochenende, bei dem wir uns zu aktuellen Themen zu HIV austauschen und gemeinsam die Zukunft unseres Vereins gestalten wollen. Ideen und Anregungen aus den Reihen unserer Mitglieder und Unterstützer sind uns dabei sehr wichtig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Erfolg unseres ersten <a href="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachtags für Frauen</a> wollen wir direkt im April anknüpfen und ein zweites Treffen organisieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Unterstützung ist uns wichtig!</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern, die uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und jede Spende. Für Spenden können wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">pro plus berlin e.V. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Postfach 31 10 42  </p>



<p class="wp-block-paragraph">10640 Berlin&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:Info@proplusberliun.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Info@proplusberlin.com</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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		<title>Fachtag Frauen</title>
		<link>https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 12:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 25. bis 27. Oktober 2024 trafen sich 19 Frauen in Berlin, um über Selbsthilfe für Frauen mit HIV zu diskutieren. Der Austausch umfasste medizinische Informationen, die Entwicklung neuer Angebote und persönliche Ressourcen. Die Veranstaltung förderte eine respektvolle Atmosphäre und zeigte den Wunsch nach Wiederholung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Marion &amp; Sabine</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 25. &#8211; 27.10.2024 trafen sich 19 Frauen aus ganz Deutschland im Novotel Berlin Am Tiergarten, um sich über Selbsthilfe regional und überregional, auszutauschen. Es herrschte eine Aufbruchstimmung, da sich die Frauen nicht mehr so gestärkt sahen, wie eigentlich notwendig wäre. Hintergrund sind bestimmte fehlende bzw. der Kürzung unterlegene Angebote für Frauen mit HIV, um sich u. a. eigenständig mit eigenen Themen besser zu präsentieren und so sichtbarer zu werden &#8211; und Lobbyarbeit für Frauen voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Samstag begann mit einem frauenspezifischen-medizinischen Input von der <a href="https://www.vivantes.de/vivantes-experten/personen-detailseite/caroline-isner" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chefärztin Dr. Caroline Isner</a> (AVK, Vivantes), der den Frauen ein besseres Verständnis für Medikamente und deren Nebenwirkungen in den unterschiedlichen Lebenszyklen aufzeigte. Währenddessen und im Nachhinein konnten sowohl Verständnisfragen, als auch diverse persönliche Fragen an Frau Dr. Isner gerichtet werden, die von ihr sehr engagiert beantwortet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ging weiter mit der Entwicklung der Selbsthilfe für Frauen. Um ergänzende Angebote zu schaffen, wurde rege über Ziele, unterschiedliche Herangehensweisen und Möglichkeiten diskutiert. Ein spannender Teil war die Sammlung von Ressourcen der Frauen, deren Wichtigkeit ihnen vorher gar nicht so bewusst war und sie bereit sind mit einzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rahmenprogramm bot drei Achtsamkeitsübungen während des gesamten Fachtages, sowie ein Besuch am Samstagabend in einem Stand &#8211; Up Comedy Club in Friedrichshain.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="6877" data-permalink="https://proplusberlin.com/fachtag-frauen/tempimagepakveo/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?fit=%2C&amp;ssl=1" data-orig-size="" data-comments-opened="0" data-image-meta="[]" data-image-title="tempImagepakVEo" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2024/12/tempImagepakVEo.heic?w=960&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-6877"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es am Sonntag in die letzte Runde, mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, konkreten neuen Verabredungen und dem üblichen Feedback, bzw. Verabschiedung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe der Teilnehmerinnen war homogen und es herrschte eine gute Atmosphäre mit einem&nbsp;&nbsp;respektvollen Umgang miteinander, was alle sehr schätzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung mit dem Gefühl von Aufbruch und dem absoluten Bedürfnis nach Wiederholung!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Team haben wir uns sehr gut ergänzt und freuen uns auf das nächste Treffen und dieser Stelle einen großen Dank an Dennis aus unserem Verein, der die Kinderbetreuung mit Spiel, Spaß und einem Ausflug in den Berliner Zoo mit Bravour meisterte. &#x1f60a;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren finanziellen Unterstützer*innen für diese Veranstaltung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://viivhealthcare.com/de-de/engagement-fuer-die-hiv-community/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ViiV Healthcare</a></li>



<li><a href="https://www.gileadsciences.de/wissenschaft-medizin/foerdermoeglichkeiten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gilead Sciences </a></li>



<li><a href="https://aids-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutsche AIDS-Stiftung</a></li>



<li><a href="https://quartier-apotheke.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quartier Apotheke Berlin</a></li>



<li>und natürlich bei all den privaten Unterstützer*innen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr auf dem laufenden bleiben möchtet was unsere Veranstaltungen betrifft, abonniert doch am besten unseren Newsletter. Dort informieren wir euch immer als erstes sobald neue Veranstaltungen geplant sind bzw. sobald man sich dafür anmelden kann.</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Barcamp &#8222;Tag der Selbsthilfe&#8220;</title>
		<link>https://proplusberlin.com/barcamp-tag-der-selbsthilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wbppb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 16:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe Community,ich berichte von unserem ersten Barcamp vom 30.08.2024 – 01.09.2024 (Tag der Selbsthilfe) und unter den Teilnehmern &#38; Teilnehmerinnen wurden vier sehr kritische Fragen gestellt: Was kann man sich unter dem Begriff Barcamp vorstellen? Der Begriff Barcamp ist eine offene Form von Tagung, in der die Teilnehmer &#38; Teilnehmerinnen vor Beginn die Themen selber festlegen und im Verlauf der Tagung weiterentwickeln können und sollen. Ist Selbsthilfe eine Selbstverständlichkeit für uns alle, oder ist es die Aufgabe von uns Allen Selbsthilfe zu leben und zu gestalten? Und das mit all Ihren Facetten?Selbsthilfe ist nicht selbstverständlich, sondern es ist eine Aufgabe von unserer Selbsthilfe Community, die sich untereinander unterstützt und füreinander da ist, damit sich niemand alleine gelassen fühlt. Welche Bedürfnisse bzw. welche Unterstützung braucht jede einzelne Person von der Selbsthilfe?Zu dieser Frage gibt es sicherlich viele Antworten, aber ich denke, das wichtigste Bedürfnis ist, dass wir alle haben, dass wir gesehen werden und dass wir uns aufgehoben fühlen in der Community der Selbsthilfe. Ist die Notwendigkeit gegeben, einen Dachverband zu gründen, um unsere Ziele für Selbsthilfe zu verwirklichen?Zu dieser Frage, wie man sich vorstellen kann, gab es viele verschiedene Meinungen. Diese Fragen haben unter “ALLEN” Teilnehmern &#38; Teilnehmerinnen des Barcamps für sehr viel Gesprächsstoff gesorgt und verschiedene Diskussionen entfacht. Diese Fragen wurden in den Arbeitsgruppen nochmals besprochen und auch analysiert. Und ich möchte einige Arbeitsgruppen davon benennen die wir gebildet haben: Nun möchte ich Euch ein paar kleine, aber feine Einblicke in die Arbeitsgruppe „Vision der Selbsthilfe 20XX“ geben. Ich durfte ein Teil dieser Arbeitsgruppe sein und mir ist nicht bewusst gewesen, wie emotional dieser Tag für mich werden würde.Der zweite Tag unseres Barcamps ist angebrochen und ich fühlte mich motiviert. Die Arbeitsgruppe hatte begonnen und es wurden Ideen bzw. Schlagworte erarbeitet, diskutiert und an eine Pinnwand gepinnt.Dabei wurde mir folgende Frage gestellt: „Steffen, welches Bedürfnis hast Du an die Selbsthilfe?“ Ich schaute recht erschrocken drein und konnte mit dieser Frage zunächst nicht wirklich umgehen. Dann haben mir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer Arbeitsgruppe den Vorschlag gemacht, dass ich über die Frage während der Mittagspause nachdenken kann, um diese dann zu beantworten.Die Mittagspause neigte sich langsam dem Ende zu und es gab im Speisesaal schon Kaffee und Kuchen am Buffet. Ich hatte mir Kaffee und Kuchen genommen und beides auf meinen Rollator gestellt und dann ist es passiert, ich bin aus heiterem Himmel umgefallen und knallte mit dem Hinterkopf auf den Boden im Speisesaal. Hierbei entstand ein riesengroßes Aufhebens, da alle, die es miterlebt hatten, einen kleinen Schock bekommen hatten.Es wurde dann sofort eine Person benachrichtigt, die genau wusste, was in einer solchen Situation zu tun ist. (Dissoziative Zustände beziehen sich auf Trauma und stressbezogene Störungen) Diese eine Person hielt mir dann eine Art Riechöl unter die Nase und in Sekunden bin ich wieder im Hier und Jetzt gewesen. Als ich mich ein bisschen erholt hatte von meiner Dissoziation, ging ich wieder in meine Arbeitsgruppe und dann konnte ich die Frage, welche mir gestellt worden ist mit folgenden Worten beantworten:Mein Bedürfnis an die Selbsthilfe ist, dass ich wusste, es kann passieren, dass ich einfach umfallen kann (obwohl die Situation nicht schön gewesen ist für mich), aber nachdem ich gespürt habe, ich fühle mich aufgehoben, da es Menschen gibt, die mir dann zu Hilfe kommen, dass das ist mein Bedürfnis an die Selbsthilfe ist!! Der Tag neigte sich dem Ende zu und wir kamen zur Ergebnis-Runde zusammen, so dass alle Gruppen ihre Arbeit vorstellen konnten. Es war sehr spannend miterleben zu dürfen,welche Ergebnisse aus den verschiedenen Gruppen zu hören waren: An unserem letzten Tag des Barcamps sind wir zum Abschlussplenum zusammengekommen, um allen die Möglichkeit zu geben, eine Wortmeldung abzugeben.Dabei waren wir uns alle einig, dass das Barcamp ein voller Erfolg gewesen ist. Hierbei wurde auch nochmal mit einer Wortmeldung unterstrichen, dass sich vieles verändern muss, um Neues zu erreichen und den stetigen Wandel dabei nicht außer Acht zu lassen. Genauso wurde von mehreren Teilnehmern &#38; Teilnehmerinnen angemerkt, dass wir nur zusammen unter einem Dachverband mehr erreichen können. An dieser Stelle möchte ich mich nicht nur beim Team der Akademie Waldschlösschen bedanken für die gute Verpflegung und für die schöne Zeit dort, sondern auch bei der Firma ViiV Healthcare und ProPlus Nord, die uns das Barcamp ermöglicht haben. Liebe Grüße Euer SteffenMitglied von ProPlus Berlin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hallo liebe Community,<br>ich berichte von unserem ersten Barcamp vom 30.08.2024 – 01.09.2024 (Tag der Selbsthilfe) und unter den Teilnehmern &amp; Teilnehmerinnen wurden vier sehr kritische Fragen gestellt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was kann man sich unter dem Begriff Barcamp vorstellen?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff Barcamp ist eine offene Form von Tagung, in der die Teilnehmer &amp; Teilnehmerinnen vor Beginn die Themen selber festlegen und im Verlauf der Tagung weiterentwickeln können und sollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ist Selbsthilfe eine Selbstverständlichkeit für uns alle, oder ist es die Aufgabe von uns Allen Selbsthilfe zu leben und zu gestalten? Und das mit all Ihren Facetten?</em><br>Selbsthilfe ist nicht selbstverständlich, sondern es ist eine Aufgabe von unserer Selbsthilfe Community, die sich untereinander unterstützt und füreinander da ist, damit sich niemand alleine gelassen fühlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Welche Bedürfnisse bzw. welche Unterstützung braucht jede einzelne Person von der Selbsthilfe?</em><br>Zu dieser Frage gibt es sicherlich viele Antworten, aber ich denke, das wichtigste Bedürfnis ist, dass wir alle haben, dass wir gesehen werden und dass wir uns aufgehoben fühlen in der Community der Selbsthilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ist die Notwendigkeit gegeben, einen Dachverband zu gründen, um unsere Ziele für Selbsthilfe zu verwirklichen?</em><br>Zu dieser Frage, wie man sich vorstellen kann, gab es viele verschiedene Meinungen. Diese Fragen haben unter “ALLEN” Teilnehmern &amp; Teilnehmerinnen des Barcamps für sehr viel Gesprächsstoff gesorgt und verschiedene Diskussionen entfacht. Diese Fragen wurden in den Arbeitsgruppen nochmals besprochen und auch analysiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich möchte einige Arbeitsgruppen davon benennen die wir gebildet haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bedürfnisse &amp; Vernetzung der HIV-Positiven-Menschen &amp; deren An- und Zugehörigen<strong>  </strong></li>



<li>Vision der Positiven Selbsthilfe für 20XX</li>



<li>Selbstbild der Selbsthilfe</li>



<li>Aufklärung über HIV</li>



<li>Pro &amp; Contra Woche der Selbsthilfe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nun möchte ich Euch ein paar kleine, aber feine Einblicke in die Arbeitsgruppe „Vision der Selbsthilfe 20XX“ geben. Ich durfte ein Teil dieser Arbeitsgruppe sein und mir ist nicht bewusst gewesen, wie emotional dieser Tag für mich werden würde.<br>Der zweite Tag unseres Barcamps ist angebrochen und ich fühlte mich motiviert. Die Arbeitsgruppe hatte begonnen und es wurden Ideen bzw. Schlagworte erarbeitet, diskutiert und an eine Pinnwand gepinnt.<br>Dabei wurde mir folgende Frage gestellt: „Steffen, welches Bedürfnis hast Du an die Selbsthilfe?“ Ich schaute recht erschrocken drein und konnte mit dieser Frage zunächst nicht wirklich umgehen. Dann haben mir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer Arbeitsgruppe den Vorschlag gemacht, dass ich über die Frage während der Mittagspause nachdenken kann, um diese dann zu beantworten.<br>Die Mittagspause neigte sich langsam dem Ende zu und es gab im Speisesaal schon Kaffee und Kuchen am Buffet. Ich hatte mir Kaffee und Kuchen genommen und beides auf meinen Rollator gestellt und dann ist es passiert, ich bin aus heiterem Himmel umgefallen und knallte mit dem Hinterkopf auf den Boden im Speisesaal. Hierbei entstand ein riesengroßes Aufhebens, da alle, die es miterlebt hatten, einen kleinen Schock bekommen hatten.<br>Es wurde dann sofort eine Person benachrichtigt, die genau wusste, was in einer solchen Situation zu tun ist. (Dissoziative Zustände beziehen sich auf Trauma und stressbezogene Störungen) Diese eine Person hielt mir dann eine Art Riechöl unter die Nase und in Sekunden bin ich wieder im Hier und Jetzt gewesen. Als ich mich ein bisschen erholt hatte von meiner Dissoziation, ging ich wieder in meine Arbeitsgruppe und dann konnte ich die Frage, welche mir gestellt worden ist mit folgenden Worten beantworten:<br>Mein Bedürfnis an die Selbsthilfe ist, dass ich wusste, es kann passieren, dass ich einfach umfallen kann (obwohl die Situation nicht schön gewesen ist für mich), aber nachdem ich gespürt habe, ich fühle mich aufgehoben, da es Menschen gibt, die mir dann zu Hilfe kommen, dass das ist mein Bedürfnis an die Selbsthilfe ist!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag neigte sich dem Ende zu und wir kamen zur Ergebnis-Runde zusammen, so dass alle Gruppen ihre Arbeit vorstellen konnten. Es war sehr spannend miterleben zu dürfen,welche Ergebnisse aus den verschiedenen Gruppen zu hören waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vernetzung, Unterstützung &amp; Erfahrungen austauschen in verschiedenen Bereichen, um sich auch besser kennenzulernen.</li>



<li>Aufklärung über HIV an Schulen</li>



<li>Neue Sichtweisen</li>



<li>Wir brauchen einen Dachverband</li>



<li>Selbsthilfe ist nicht mehr weg zu Denken</li>



<li>Alle positiven Menschen und deren Angehörigen (auch Kinder) mit einbeziehen</li>



<li>besseres Bild der Selbsthilfe gestalten &amp; mehr Eigeninitiative zeigen</li>



<li>Verschiedene Arbeitsgruppen werden gebildet</li>



<li>mehr Transparenz von allen Vorständen </li>



<li>Barcamp in Form einer Woche der Selbsthilfe jährlich zu wiederholen</li>



<li>Selbsthilfe Vereine sich gegenseitig zu unterstützen, z.B. bei CSD’s</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">An unserem letzten Tag des Barcamps sind wir zum Abschlussplenum zusammengekommen, um allen die Möglichkeit zu geben, eine Wortmeldung abzugeben.<br>Dabei waren wir uns alle einig, dass das Barcamp ein voller Erfolg gewesen ist. Hierbei wurde auch nochmal mit einer Wortmeldung unterstrichen, dass sich vieles verändern muss, um Neues zu erreichen und den stetigen Wandel dabei nicht außer Acht zu lassen. Genauso wurde von mehreren Teilnehmern &amp; Teilnehmerinnen angemerkt, dass wir nur zusammen unter einem Dachverband mehr erreichen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle möchte ich mich nicht nur beim Team der Akademie Waldschlösschen bedanken für die gute Verpflegung und für die schöne Zeit dort, sondern auch bei der Firma ViiV Healthcare und ProPlus Nord, die uns das Barcamp ermöglicht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Grüße Euer Steffen<br>Mitglied von ProPlus Berlin</p>
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		<title>Fahrradtour 2024</title>
		<link>https://proplusberlin.com/fahrradtour-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster pro plus berlin e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 14:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://proplusberlin.com/?p=6495</guid>

					<description><![CDATA[Unsere Fahrradtour steht vor der Tür! Am 1.6.2024 wollen wir gemeinsam draußen sein und mit großer Fahne an unserem Lastenrad durch Berlin (und Brandenburg) touren. Dieses Mal geht es ab dem S-Bahnhof Pankow entlang der Panke in Richtung Norden bis zum Gorinsee (rund 38 km). Wir starten wie immer um 11 Uhr und werden sicher bis 18 Uhr die Tour beendet haben. Wie immer gibt es es vom Verein Wasser und ein belegtes Brötchen und Obst zur Stärkung für die Teilnehmenden. Liebend gerne könnt ihr natürlich weiteren Proviant für alle mitbringen, wie z.B. einen Kuchen oder Salate, die wir in der Pause gemeinsam verzehren können. Gebt das am besten im Anmeldeformular bereits mit an, damit wir ein wenig planen können. Denke aber bitte bei deiner Planung daran, wir sind mit dem Fahrrad unterwegs und alles muss für ein Picknick unterwegs verzehrbar sein. Denkt bei der Tour auch an Sonnenschutz und Mückenschutz! Hier kommst du zu unserem Anmeldeformular: Bitte gebt uns rechtzeitig Bescheid, falls ihr trotz Anmeldung doch nicht kommen könnt! Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit euch allen und hoffen natürlich auf bestes Wetter!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unsere Fahrradtour steht vor der Tür! Am 1.6.2024 wollen wir gemeinsam draußen sein und mit großer Fahne an unserem Lastenrad durch Berlin (und Brandenburg) touren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Mal geht es ab dem S-Bahnhof Pankow entlang der Panke in Richtung Norden bis zum Gorinsee (rund 38 km). Wir starten wie immer um 11 Uhr und werden sicher bis 18 Uhr die Tour beendet haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer gibt es es vom Verein Wasser und ein belegtes Brötchen und Obst zur Stärkung für die Teilnehmenden. Liebend gerne könnt ihr natürlich weiteren Proviant für alle mitbringen, wie z.B. einen Kuchen oder Salate, die wir in der Pause gemeinsam verzehren können. Gebt das am besten im Anmeldeformular bereits mit an, damit wir ein wenig planen können. Denke aber bitte bei deiner Planung daran, wir sind mit dem Fahrrad unterwegs und alles muss für ein Picknick unterwegs verzehrbar sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denkt bei der Tour auch an Sonnenschutz und Mückenschutz!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommst du zu unserem Anmeldeformular:</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte gebt uns rechtzeitig Bescheid, falls ihr trotz Anmeldung doch nicht kommen könnt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit euch allen und hoffen natürlich auf bestes Wetter!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>AktHIV.de Netzwerktreffen 2023 in München</title>
		<link>https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2023-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 15:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[AktHIV.de]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://proplusberlin.com/?p=5885</guid>

					<description><![CDATA[von Wolfgang Bißdorf Bereits zum 6. Mal stand vom 13.-15.10.2023 das große Netzwerktreffen von AktHIV.de e.V. an. Ca. 30 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich, zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen. Videobotschaft zum Welt-Aids-Tag 2023 mit klaren Statements zum Leben mit HIV, für Positive und Nicht-Positive. Achtet doch einfach gegen Ende November auf #keinewerbung in den sozialen Medien. Vorbereitung der Welt-Aids-Konferenz, die im Juli 2024 in München stattfinden wird. Es wurden zahlreiche Formate diskutiert, in denen wir unsere Botschaft verbreiten und uns noch weiter in der HIV-Community vernetzen können. Wir freuen uns sehr auf den internationalen Austausch, wenn die Welt zu Gast sein wird in München und wir von anderen lernen können, wie sie die Community gestalten und Themen adressieren &#8211; und natürlich unsere best practice Initiativen vorstellen! Übrigens: der Zutritt zum Global Village, dem Forum zum Austauschen und Netzwerken auf der Konferenz wird kostenlos sein. Sehen wir uns dort? In einem weiteren Themenblock drehte sich alles um die elektronische Patientenakte, die im Januar 2025 eingeführt werden soll. Unsere Forderungen lauten: Opt-in statt opt-out &#8211; keine Anlage einer ePA ohne ausdrückliche Zustimmung der Patient*innen! Datenschutz und IT-Sicherheit müssen gewährleistet sein! Die Datenspeicherung muss dezentral erfolgen &#8211; eine zentrale Speicherung ist ein zu attraktives Ziel für Hacker! Patienten müssen die Kontrolle behalten, mit welchem Arzt oder Therapeuten welche Information geteilt wird &#8211; kein Zwangs-Outing zum eigenen HIV-Status bei Stellen, die diese Information nicht benötigen! Miganten benötigen Zugang zu den notwendigen Apps &#8211; Sprache darf hier keine Barriere darstellen! Schulungen und Informationen für Patienten und Ärzte &#8211; nur wer die ePA wirklich versteht kann mündig entscheiden, wer Zugriff auf welche Information bekommen darf! Und nicht zuletzt: informiert euch über die Entwicklungen und Planungen zur ePA bei der DAH (z.B. Positiven Uni im Februar 2024) oder bei Netzpolitik.org. Neben all diesen Inhalten durfte natürlich das Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber, die Münchener Positiven, haben sich ein tolles Rahmenprogramm mit einem Abendessen in einem traditionellen bayrisches Brauhaus und einem sportlichen Besuch auf der Bowlingbahn einfallen lassen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Wolfgang Bißdorf</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits zum 6. Mal stand vom 13.-15.10.2023 das große Netzwerktreffen von <a href="https://www.akthiv.de/">AktHIV.de e.V.</a> an. Ca. 30 Teilnehmende aus ganz Deutschland trafen sich, zum Kennenlernen und Vernetzen, sowie zum Austausch zu aktuellen Aktivitäten in den verschiedenen Vereinen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Videobotschaft zum Welt-Aids-Tag 2023 mit klaren Statements zum Leben mit HIV, für Positive und Nicht-Positive. Achtet doch einfach gegen Ende November auf #keinewerbung in den sozialen Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorbereitung der <a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/welt-aids-konferenz-kommt-2024-muenchen">Welt-Aids</a><a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/welt-aids-konferenz-kommt-2024-muenchen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">-Konferenz</a>, die im Juli 2024 in München stattfinden wird. Es wurden zahlreiche Formate diskutiert, in denen wir unsere Botschaft verbreiten und uns noch weiter in der HIV-Community vernetzen können. Wir freuen uns sehr auf den internationalen Austausch, wenn die Welt zu Gast sein wird in München und wir von anderen lernen können, wie sie die Community gestalten und Themen adressieren &#8211; und natürlich unsere best practice Initiativen vorstellen! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens: der Zutritt zum Global Village, dem Forum zum Austauschen und Netzwerken auf der Konferenz wird kostenlos sein. Sehen wir uns dort?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem weiteren Themenblock drehte sich alles um die elektronische Patientenakte, die im Januar 2025 eingeführt werden soll. Unsere Forderungen lauten: Opt-in statt opt-out &#8211; keine Anlage einer ePA ohne ausdrückliche Zustimmung der Patient*innen! Datenschutz und IT-Sicherheit müssen gewährleistet sein! Die Datenspeicherung muss dezentral erfolgen &#8211; eine zentrale Speicherung ist ein zu attraktives Ziel für Hacker! Patienten müssen die Kontrolle behalten, mit welchem Arzt oder Therapeuten welche Information geteilt wird &#8211; kein Zwangs-Outing zum eigenen HIV-Status bei Stellen, die diese Information nicht benötigen! Miganten benötigen Zugang zu den notwendigen Apps &#8211; Sprache darf hier keine Barriere darstellen! Schulungen und Informationen für Patienten und Ärzte &#8211; nur wer die ePA wirklich versteht kann mündig entscheiden, wer Zugriff auf welche Information bekommen darf! Und nicht zuletzt: informiert euch über die Entwicklungen und Planungen zur ePA bei der <a href="https://www.aidshilfe.de/elektronische-patientenakte#:~:text=Die%20elektronische%20Patientenakte%20(ePA)%20wird,Gesundheitsinfrastruktur%20weiter%20kritisch%2Dkonstruktiv%20begleiten." target="_blank" rel="noreferrer noopener">DAH</a> (z.B. Positiven Uni im Februar 2024) oder bei <a href="https://netzpolitik.org/2023/gesundheitsdaten-opt-out-digitalisierung-ohne-ruecksicht-auf-versicherte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzpolitik</a><a href="https://netzpolitik.org/2023/gesundheitsdaten-opt-out-digitalisierung-ohne-ruecksicht-auf-versicherte/">.org</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all diesen Inhalten durfte natürlich das Netzwerken und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen: unsere Gastgeber, die <a href="https://www.muenchnerpositive.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Münchener</a><a href="https://www.muenchnerpositive.de/"> Positiven</a>, haben sich ein tolles Rahmenprogramm mit einem Abendessen in einem traditionellen bayrisches Brauhaus und einem sportlichen Besuch auf der Bowlingbahn einfallen lassen!</p>



<div data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2023-in-muenchen/&quot;}'  class="wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular"><div class="tiled-gallery__gallery"><div class="tiled-gallery__row"><div class="tiled-gallery__col" style="flex-basis:18.03557%"><figure class="tiled-gallery__item"><img decoding="async" data-attachment-id="5892" data-permalink="https://proplusberlin.com/akthiv-de-netzwerktreffen-2023-in-muenchen/akthiv2023_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/proplusberlin.com/wp-content/uploads/2023/10/AktHIV2023_4.jpg?fit=1500%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="1500,2000" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;1.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 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		<title>Fachtag Selbsthilfe 2023</title>
		<link>https://proplusberlin.com/fachtag-selbsthilfe-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[proplusberlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 08:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit HIV]]></category>
		<category><![CDATA[pro plus berlin e.V. bei...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
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					<description><![CDATA[von Wolfgang Bißdorf &#38; Christoph Schreiber Vom 1. bis 3. September 2023 fand der Fachtag Selbsthilfe der Deutschen Aidshilfe (DAH) in Wuppertal statt. Rund 50 Aktivist*innen aus der ganzen Republik reisten an diesem Wochenende nach Nordrhein-Westfalen um sich zu vernetzen. Noch am Freitagabend gab es einen kleinen Rückblick des Vorstands der Deutschen Aidshilfe auf die vergangene Arbeit. Dabei ging es unter anderem um die Positive Begegnungen im Jahr 2022 sowie um personelle Veränderungen innerhalb des DAH Vorstands. Im zweiten Teil des Freitagabend ging es um die aktuell Entwicklung der einzelnen Gruppen und Netzwerken. In Kleingruppen wurde sich über Herausforderungen aber auch über Erfolge ausgetauscht. Ein großes Thema hier war u.a. auch immer wieder Arbeit an der Diversifizierung der Gruppen mit anderen, aber auch die Finanzierung von Projekten und Ideen. Am Samstag ging es dann mit der Open Space Methode weiter. Es ging um die Frage &#8222;Wie kann sich die Community bei der kommenden Welt Aids Konferenz (22. &#8211; 26.07.2024) in München nächstes Jahr präsentieren&#8220;? Eines war sehr schnell klar: Wir wollen uns mit unserer ganzen Stärke und Vielfältigkeit bei AIDS2024 präsentieren. Hier wurden u.a. Ideen gesammelt wie das aussehen könnte. Von der Präsentation auf der Networking-Fläche, kleine Aktionen vor Ort bis hin zur Demo wurde gebrainstormt bis die Köpfe qualmten. Als Themenschwerpunkte für die weitere Arbeit an der Repräsentation unserer Community in Deutschland wurden Arbeitsgruppen gegründet zu den Konzeptideen &#8222;Theater&#8220;, &#8222;Standgestaltung&#8220;, &#8222;Gehörlose&#8220;, Präsentation von Best Practices&#8220; und &#8222;Audio/Video&#8220;. Wer Interesse hat, Ideen zur Darstellung der Vielfalt unserer Community mit auszuarbeiten und sich einzubringen, kann sich gerne direkt bei der DAH bei Heike Gronski (Teamleitung, Referentin &#8222;Leben mit HIV&#8220;) melden. Neben der inhaltlichen Arbeit nahmen wir uns natürlich auch Zeit zum persönlichen Austausch und Netzwerken untereinander in geselligen Runden. Auch dabei wurden neue Ideen für gemeinsame Projekte entwickelt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">von Wolfgang Bißdorf &amp; Christoph Schreiber</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 1. bis 3. September 2023 fand der Fachtag Selbsthilfe der Deutschen Aidshilfe (DAH) in Wuppertal statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 50 Aktivist*innen aus der ganzen Republik reisten an diesem Wochenende nach Nordrhein-Westfalen um sich zu vernetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch am Freitagabend gab es einen kleinen Rückblick des Vorstands der Deutschen Aidshilfe auf die vergangene Arbeit. Dabei ging es unter anderem um die  Positive Begegnungen im Jahr 2022 sowie um personelle Veränderungen innerhalb des DAH Vorstands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Teil des Freitagabend ging es um die aktuell Entwicklung der einzelnen Gruppen und Netzwerken. In Kleingruppen wurde sich über Herausforderungen aber auch über Erfolge ausgetauscht. Ein großes Thema hier war u.a. auch immer wieder Arbeit an der Diversifizierung der Gruppen mit anderen, aber auch die Finanzierung von Projekten und Ideen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag ging es dann mit der Open Space Methode weiter. Es ging um die Frage &#8222;Wie kann sich die Community bei der kommenden <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.aidshilfe.de/meldung/welt-aids-konferenz-kommt-2024-muenchen" target="_blank">Welt Aids Konferenz</a> (22. &#8211; 26.07.2024) in München nächstes Jahr präsentieren&#8220;? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines war sehr schnell klar: Wir wollen uns mit unserer ganzen Stärke und Vielfältigkeit bei <a href="https://www.iasociety.org/conferences/aids2024" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AIDS2024</a> präsentieren. Hier wurden u.a. Ideen gesammelt wie das aussehen könnte. Von der Präsentation auf der Networking-Fläche, kleine Aktionen vor Ort bis hin zur Demo wurde gebrainstormt bis die Köpfe qualmten. Als Themenschwerpunkte für die weitere Arbeit an der Repräsentation unserer Community in Deutschland wurden Arbeitsgruppen gegründet zu den Konzeptideen &#8222;Theater&#8220;, &#8222;Standgestaltung&#8220;, &#8222;Gehörlose&#8220;, Präsentation von Best Practices&#8220; und &#8222;Audio/Video&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Interesse hat, Ideen zur Darstellung der Vielfalt unserer Community mit auszuarbeiten und sich einzubringen, kann sich gerne direkt bei der DAH bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.aidshilfe.de/bundesgeschaeftsstelle#schwule--msm-und-leben-mit-hiv" target="_blank">Heike Gronski</a> (Teamleitung, Referentin &#8222;Leben mit HIV&#8220;) melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der inhaltlichen Arbeit nahmen wir uns natürlich auch Zeit zum persönlichen Austausch und Netzwerken untereinander in geselligen Runden. Auch dabei wurden neue Ideen für gemeinsame Projekte entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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